Rheinmetall-Aktie: Irrsinn!

Die Rheinmetall-Aktie verliert trotz der Bekanntgabe eines vielversprechenden Joint Ventures für Marschflugkörper und bleibt unter der wichtigen 1500-Euro-Marke. Analysten sehen dennoch weiteres Kurspotenzial.

Auf einen Blick:
  • Aktienkurs fällt unter wichtige 1500-Euro-Schwelle
  • Joint Venture für Marschflugkörper mit Destinus angekündigt
  • Potenzial für Milliardenumsätze in den Folgejahren
  • Analysten sehen Wert deutlich über aktuellem Kurs

Deutlich schwächere hat sich  am Dienstag aus Sicht der Aktionäre enttäuschenderweise die Aktie von Rheinmetall präsentiert. Die Notierungen fielen bis dato um 0,8 %. Die Aktie kommt somit nach der ersten Hälfte des Handelstages auf einen Kurs in Höhe von 1483,60 Euro.

Bemerkenswert daran ist für den heutigen Tag: Die Notierungen sind damit noch unter der wichtigen Schwelle von 1500 Euro geblieben, die nach einem starken Auftakt der Woche am Montag schon im Fokus stand.

Rheinmetall: Der Aufwärtstrend kann gelingen

Hier verorten die Beobachter in aller Regel eine wichtige Hürde aus charttechnischer Wahrnehmung, die wiederum im Fall gestiegener Kurse dann in der Rückwärtsbewegung auch eine Unterstützung darstellt. Rheinmetall ist durch den schwachen Tag nun anders als erhofft doch nicht für die jüngste gute Nachricht belohnt worden.

Rheinmetall Aktie Chart

Das Unternehmen hat ein Joint Venture für Marschflugkörper begründet bzw. die Verständigung auf dieses Joint Venture am Markt verkündet. Partner ist das niederländische Unternehmen Destinus. Ziel wäre es, dieses gemeinsame Unternehmen sogar schon in der zweiten Jahreshälfte des laufenden Jahres zu gründen. Dabei soll unter anderem ein Marschflugkörper hergestellt werden, den auch die Ukraine schon heute gegen Russland einsetzt.

Dieses Geschäft war insofern mit etwas Hoffnung verbunden worden, als es hier um eine Serienproduktion gehen könne. Es handelt sich tatsächlich schon heute um die Produktion von mehr als 2000 Marschflugkörper-Systemen pro Jahr.

Mit anderen Worten, hier ist zumindest zunächst ein Geschäft mit mehreren 100 Millionen Euro Umsatz zu vermuten und danach in den Folgejahren dann auch ein Milliarden-Geschäft. Die Märkte in Deutschland haben indes am Dienstag zurückhaltend agiert.

Dennoch ist klar: Die Aktie ist nach Meinung von Analysten immer noch mehr als 2000 Euro wert.

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