Rheinmetall setzt sich für den Schutz der Infanterie ein: So hat der deutsche Rüstungskonzern auf der Fachmesse Enforce Tac kürzlich einen neuen Gefechtshelm vorgestellt, der bei gleicher Schutzwirkung deutlich leichter ist als bisherige Modelle.
Rheinmetall-Aktie: Neuer Militärhelm soll mehr Beweglichkeit bieten
Das Unternehmen setzt weiterhin auf UHMWPE, ein Hochleistungs‑Polyethylen‑Verbundmaterial, das im NATO‑Raum als besonders widerstandsfähig gilt und hohe ballistische Anforderungen erfüllt. Der Helm wird in zwei Varianten angeboten – High Cut und Full Cut – und soll Soldaten mehr Beweglichkeit und geringere Belastung bieten.
Neben dem geringeren Gewicht hat Rheinmetall vor allem den Tragekomfort überarbeitet: Ein neues Beriemungs‑ und Polstersystem sorgt für bessere Passform, während das frühere Haarnetz entfällt. Dadurch lässt sich der Helm einfacher mit Nachtsichtgeräten und anderen Anbauteilen kombinieren. Auch die seitlichen Rails wurden neu gestaltet, um Zubehör stabiler und flexibler befestigen zu können.
Rheinmetall-Aktie: Konzern liefert Helme im großen Stil
Optisch setzt Rheinmetall auf ein markanteres Design, das laut Unternehmen die Akzeptanz im Einsatz erhöhen soll. Der Konzern zählt bereits zu den größten Helm‑Lieferanten im NATO‑Raum und hat für die Bundeswehr zuletzt rund 310.000 Gefechtshelme in kurzer Zeit ausgeliefert. Mit dem neuen Modell will Rheinmetall seine Position als Anbieter hoher Lieferkapazitäten weiter festigen.
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