Die Krise der Aktie der Rheinmetall spitzt sich zu. Die Notierungen sind auch zu Beginn des Handels am Montag unter Druck geraten. Die Aktie verlor weitere – 3% und ist nun auf dem Weg, die Marke von 1.500 Euro als Untergrenze testen zu müssen. Besonders die Chartanalyse ist hier hellhörig. Diese Unterstützung sollte die Aktie stabilisieren, andernfalls droht aktuell ein deutlicher Rutsch, so die Chartanalyse. Gegenwärtig verläuft der Kurs bei 1461,25 Euro.
Setzt im Laufe des Tages keine Erholung ein, wird es für die Aktie der Rheinmetall enger.
Rheinmetall: Marine-Nachricht geht unter
Im Trubel des Montaghandels geht auch eine Nachricht unter, die Rheinmetall am Wochenende platziert hatte. Die Düsseldorfer wollen den Bau von Fregatten (insgesamt sechs Einheiten) vorantreiben. Sie wollen damit einen Auftrag der übernommenen NVL Nürssen Laval offenbar weiterführen, der sich verzögerte. Hier geht es um einen Generalunternehmer-Vertrag.
Rheinmetall geht davon aus, dieser Vertrag über das F126-Programm würde im Sommer unterzeichnet. Im 2. Halbjahr 2031 solle dann die erste Fregatte geliefert werden.
Der Auftrag ist insgesamt rund 10 Mrd. Euro schwer und würde die ohnehin gute Auftragslage der Rheinmetall aktuell unterstützen.
Rheinmetall Aktie Chart
Auch wenn die Stimmung am heutigen Montag schlecht ist, scheinen die Analysten gegenwärtig an ihren sehr hohen Kurszielen für die Düsseldorfer festzuhalten.
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