Rheinmetall ist am Mittwoch mit einem weiteren Nackenschlag aus dem Handel gegangen. Am Ende zeigten die Börsendaten einen Kurs von 1.008,66 Euro. Das entsprach einem Verlust von 1,14 %.
Am Donnerstag wird die Aktie deshalb zunächst darum kämpfen müssen, nicht unter die Marke von 1.000 Euro zu fallen. Neue Nachrichten, die einen solchen Kursrückgang rechtfertigen würden, gab es nicht. Dennoch bleibt das Papier erheblich unter Druck.
Rheinmetall: Das reicht noch nicht
Selbst positive Meldungen helfen derzeit kaum. Dazu zählt beispielsweise der gemeinsame Auftrag mit Leonardo für das italienische Heer mit einem Volumen von 3,7 Milliarden Euro. Die Aktie steht damit weiterhin massiv unter Stimmungsdruck. Von einem technischen Aufwärtstrend ist Rheinmetall derzeit weit entfernt.
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Allerdings steht bereits am 5. November ein wichtiger Termin bevor. Dann wird das Unternehmen seine nächsten Geschäftszahlen präsentieren. Diese könnten für eine deutliche Erleichterung an den Börsen sorgen. Jedenfalls zeigen sich Analysten weiterhin ausgesprochen zuversichtlich.
Das wird auch an den hohen Kurszielen deutlich, die für Rheinmetall nach wie vor ausgegeben werden. Während die Börsen die Aktie derzeit massiv abstrafen, sehen wirtschaftlich orientierte Analysten weiterhin erhebliches Aufwärtspotenzial. Die kommenden Quartalszahlen könnten deshalb entscheidend dafür werden, ob Rheinmetall den aktuellen Abwärtstrend überwinden kann.
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