Für Rheinmetall und seine Investoren geht die Ära der Erholung schon wieder zu Ende. Nun sind es weitere -0,97 %, die dazu führen, dass das Papier auf 1010 Euro nach unten lief. Die nächste Prüfung hart am Rande der Marke von 1.000 Euro stehen an. Analysten der Charttechnik sehen hier die nächste schwierige Phase für die Düsseldorfer, während die wirtschaftlich orientierten Experten keine Schwierigkeiten mit der Aktie haben.
Nächste Stufe ist direkt zu sehen
Die Charttechniker sehen nicht nur eine wichtige Unterstützung bei 1.000 Euro. Sie verweisen auch darauf, dass bei 960 Euro vermutlich schon die nächste Prüfung käme. Mit anderen Worten: Dunkle Wolken brauen sich erneut zusammen.
Apple Aktie Chart
Tatsächlich sind die Voraussetzungen auch jetzt noch nicht so schlimm, wie es den Anschein hatte. Denn die Rheinmetall produziert unverändert sehr gute Nachrichten. Der Auftragsbestand war nach dem 2. Quartal mit rund 80 Mrd. Euro so hoch wie nie zuvor.
Was die meisten Börsianer angesichts der Sorgen vor den hohen Zinsen und den Schuldenbergen (u.a. der Staaten, also der Hauptauftraggeber) vergessen: Die Rheinmetall geht sogar davon aus, dass das Unternehmen bis zum Jahresende 100 Mrd. Euro Auftragsbestand hat. Am 5.11. werden die Zahlen zum 3. Quartal folgen. Analysten sind der Meinung, dass die Märkte offenbar überrascht sein werden. Heute noch sieht es so aus, als kämpfe die Aktie mit 1.000 Euro. Tatsächlich liegen die meisten echten Kursziele weit über dem aktuellen Niveau.
Rheinmetall-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rheinmetall-Analyse vom 23. Oktober liefert die Antwort:
Die neusten Rheinmetall-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rheinmetall-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 23. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
