Die Düsseldorfer Rheinmetall war schon am Montag relativ schwach in die Woche gestartet. Minus 3,12 % standen auf den Kurstafeln. Das entsprach einem Minus von 34 Euro. Die Aktie kippte am Dienstag weiter um 0,21 % und damit nicht mehr so massiv. Rund 1053 Euro stehen nun auf den Börsentafeln. Viel zu wenig, meinen die Beobachter.
Die Stimmung ist also durchaus schwach. Das allerdings ist weniger darauf zurückzuführen, dass es schlechte Nachrichten aus dem Hause Rheinmetall gegeben hätte. Vielmehr ist die Stimmung insgesamt in der Branche und auch an den Aktienmärkten zumindest nicht die beste.
Ukrainediskussion wird zum Problemfall
Die Notierungen leiden derzeit weiterhin darunter, dass die Schuldendiskussion nicht beendet werden kann. Es geht um die Schulden vor allem verschiedener Staaten, um die hohen Zinsen, die durch Anleiherenditen dokumentiert werden, und um die damit verbundene Sorge, dass es weniger Aufträge geben könnte. Auch die Diskussion rund um eine „Friedenslösung“ zur Ukraine hat durchaus Bedenken ausgelöst.
Insofern ist die Stimmung etwas diffus.
Apple Aktie Chart
Das Papier insgesamt kann sich allerdings noch darüber freuen, dass die Marke von 1.000 Euro überwunden ist. Damit ist charttechnisch im Moment alles im relativ grünen Bereich.
Die Notierungen könnten aus Sicht der Analysten sogar deutlich steigen. Die wirtschaftlich orientierten Experten gehen davon aus, dass die Aktie auf über 1.570 Euro klettern kann.
Nach dem schwachen Wochenbeginn sieht es nicht direkt danach aus. Dennoch bleibt hier sehr viel Hoffnung offen, weil die 1.000-Euro-Marke, wie beschrieben, überwunden worden ist. Die Ukraine-Diskussion in diesen Tagen wird aber an Schärfe gewinnen. Das kann die Schwankungsanfälligkeit erhöhen.
Rheinmetall-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rheinmetall-Analyse vom 21. Oktober liefert die Antwort:
Die neusten Rheinmetall-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rheinmetall-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 21. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
