Mit einem Plus von 1,3 % auf 1.581 Euro startete die Rheinmetall-Aktie freundlich ins neue Jahr (Stand: 02.01.2026, 13:00 Uhr). Hintergrund des Kursgewinns dürfte erneut der Ukraine-Krieg sein.
Rheinmetall-Aktie: Russland hat „Angriff auf Putin“ offenbar fingiert
Trotz der diplomatischen Bemühungen der USA, der EU und der Ukraine gibt es erneut Zweifel am Friedenswillen Russlands. So hat es laut dem US-Auslandsgeheimdienst CIA keinen Angriff der Ukraine auf eine Residenz des russischen Präsidenten Putin gegeben. Der Kreml hatte der Ukraine zuvor einen solchen Angriff vorgeworfen und betont, daraufhin die eigenen Positionen bei den diplomatischen Gesprächen zu überdenken.
Zwar gab es offenbar zur betreffenden Zeit tatsächlich einen Drohnenangriff auf Russland. Dieser habe laut CIA aber militärischen Zielen gegolten. Es zeigt sich also, dass Moskau einen Angriff auf Putin fingiert haben könnte, um die Verhandlungen zu torpedieren und den Krieg weiterzuführen.
Rheinmetall-Aktie: Analysten sehen hohes Kurspotenzial
Ein Ende der verheerenden Kämpfe ist somit wieder in weitere Ferne gerückt. Dies stärkt die Perspektive der Rüstungs-Aktien wie Rheinmetall, die in den letzten Monaten wegen der Verhandlungen an Wert eingebüßt hatten.
Ohnehin betonen etliche Branchenkenner, dass selbst nach einem möglichen Frieden zwischen der Ukraine und Russland die Rüstungsausgaben in Europa weiter massiv steigen würden. Nicht zuletzt, weil die EU-Staaten im Bereich der Verteidigung unabhängiger von den USA werden wollen und die Bedrohung durch Russland bestehen bliebe.
Kein Wunder also, dass die meisten Analysten der inzwischen deutlich günstigeren Rheinmetall-Aktie hohes Kurspotenzial zuschreiben.
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