Rheinmetall-Aktie: Die Analysten bleiben bullisch!

Trotz rückläufiger Kurse halten Analysten an ihrer Kaufempfehlung für Rheinmetall fest und haben das Kursziel auf 2.050 Euro angehoben.

Auf einen Blick:
  • Kursziel von Bernstein Research auf 2.050 Euro erhöht
  • Munitionsnachfrage soll Bilanzen weiter stärken
  • Rücksetzer werden als Kaufgelegenheit bewertet
  • Rüstungskonzern bleibt für Europa unverzichtbar

Nachdem die internationale Sicherheitslage sich (für heutige Verhältnisse) wieder einigermaßen beruhigen konnte, ging das Interesse an Rüstungs-Aktien unter den Börsianern wieder etwas zurück. In der Folge verabschiedete sich die Rheinmetall-Aktie schnell wieder von Kursen oberhalb von 1.900 Euro und es ging in Richtung 1.600 Euro zurück.

Der nächste heiße Konflikt scheint uns für den Moment erspart zu bleiben, weshalb an der Börse auch nicht mit einem sprunghaften Anstieg von Aufträgen bei Rheinmetall und Co. gerechnet wird. Ob es deshalb allein schon eine gute Idee ist, sich von Aktien zu trennen, darüber lässt sich jedoch streiten.

Bernstein Research sieht Kaufgelegenheit

Die Analysten von Bernstein Research sehen derzeit überhaupt keinen Grund, um am Wachstumspotenzial von Rheinmetall zu zweifeln. Erwartet wird, dass gerade im Munitionsbereich die Nachfrage weiter zulegt und damit die Bilanzen pusht. In einer neuen Studie ist sogar die Rede davon, dass Rheinmetall bis zum Jahr 2030 in einer ganz eigenen Liga spielen dürfte.

Rheinmetall Aktie Chart

Die Kaufempfehlung wird nicht angerührt und die jüngsten Abschläge werden schlicht als Einstiegschancen verstanden. Die Experten untermauern diese Einschätzung zusätzlich noch mit einem Kursziel, das von bereits hohen 2.000 Euro noch einmal leicht auf 2.050 Euro angehoben wurde. Es wird also fest davon ausgegangen, dass die Verluste der letzten Wochen ausgeglichen werden können.

Rheinmetall bleibt unverzichtbar

Die Welt ist in den letzten Jahren sehr viel unsicherer geworden und insbesondere Europa kann sich keine Sekunde lang ausruhen. Die USA sind unter Donald Trump zwar noch immer ein wichtiger, aber eben kein verlässlicher Partner mehr. Daher werden europäische Staaten sich weiter um Aufrüstung bemühen müssen und auf Rheinmetall kann dabei im Prinzip nicht verzichtet werden. Die optimistische Grundhaltung der Analysten hat daher absolut ihre Berechtigung.

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