Rheinmetall-Aktie: Absolut!

Der Rüstungskonzern verfügt über eine Rekordauftragslage von 63 Milliarden Euro, doch die Aktie kann sich nicht von ihrem Abwärtstrend lösen und bleibt deutlich unter Analystenerwartungen.

Auf einen Blick:
  • Rekordauftragsbestand von über 63 Milliarden Euro
  • Aktie im Abwärtstrend trotz positiver Fundamentaldaten
  • Potenzielle Marineaufträge im Volumen von 10 Milliarden
  • Analysten erwarten Kursziel von über 2.100 Euro

Sehr schwerfällig bewegt sich aktuell die Aktie von Rheinmetall. Am gestrigen Mittwoch ist der Wert (je nach Börsenplatz) um in etwa 1 % nach oben gezogen. Die Aktie hat damit einen Wert von 1486 Euro erreicht und ist noch immer nicht in der Lage, entscheidende Punkte zu setzen.

Wichtig wäre nach Meinung verschiedener Chart- und Technik-Schulen sicherlich, sich schnell wieder über die runde Marke von 1.500 Euro nach oben zu bewegen. Ein Wechsel in den Aufwärtstrend sei vorher vollkommen illusorisch, die Eroberung dieser Marke wäre eher eine Anfangsbedingung.

Rheinmetall: Das ist ein Witz

Dabei hat die Rheinmetall zweifelsohne beste Aussichten, dass das Rekord-Auftragsvolumen über mehr als 63 Mrd. Euro noch steigt. Die Börsen scheinen sich bei dem Abwärtstrend der Rheinmetall damit aber nicht zu beschäftigen.

Rheinmetall hat erst kürzlich mit der Ankündigung, einen Fregatten-Auftrag (ab Sommer) übernehmen zu wollen, durchaus für Aufsehen gesorgt. Am Ende soll es hier um 10 Mrd. Euro gehen. Die Märkte jedoch sind auch hier nicht für die Düsseldorfer zu erwärmen.

Siemens Energy Aktie Chart

Daher ist aktuell faktisch festzuhalten: Die Aktie hat einen klaren Abwärtstrend erreicht, auch wenn die Kurse gestern gestiegen sind. Die Börsen haben hier den Daumen noch gesenkt, bis die Aktie mindestens ca. 200 Euro gewinnt. Dennoch gibt es auch unverändert Zuversicht: Analysten rechne mit hohen Kursgewinnen.

Die lassen sich auch nicht dadurch bremsen, dass angeblich Volkswagen (wie es in einem Bericht heißt) ein Konkurrent für Rheinmetall werden könne. Es wird über die Umwidmung einer Produktionsstätte in eine Rüstungsfabrik nachgedacht. Das wird allerdings die Rheinmetall nicht aufhalten können.

Der Umsatz soll sich im Vergleich zum Jahr 2024 bis 2030 gleich verfünffachen.

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