Rheinmetall-Aktie: Ab und Auf!

Die Rheinmetall-Aktie hat ein aufregende Woche mit einer Tal- und Bergfahrt hinter sich. Wie sieht der weitere Ausblick des Rüstungskonzerns aus?

Auf einen Blick:
  • Trump verzichtet auf Gewaltanwendung in Grönland
  • Erfolgreicher Börsengang von Rüstungskonzern CSG
  • Internationale Auftragspipeline von über 80 Mrd. Euro

Für die Rheinmetall-Aktie war es eine bewegte Woche. Nachdem der Kurs von Montag bis Donnerstag recht deutlich nachgegeben hatte, verabschiedete sich der deutsche Rüstungskonzern am Freitag wieder mit einem starken Plus ins Wochenende. Was bewegte die Rheinmetall-Aktie zuletzt so stark und wie sieht der weitere Ausblick aus?

Positives und Negatives

Kurstreiber zu Beginn vergangener Woche war einmal mehr US-Präsident Trump. Er schlug auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos überraschenderweise versöhnlichere Töne an und versprach, Grönland nicht mit Gewalt einnehmen zu wollen.

Das sorgte zwar in Europa für große Erleichterung, für Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall war es hingegen keine gute Nachricht. Dementsprechend negativ reagierte die Rheinmetall-Aktie auf die Trump-Rede.

Aber bereits am Freitag drehte sich der Wind wieder, denn es gab gleich zwei gute Nachrichten für den Düsseldorfer Konzern. Zum einen stellte Rheinmetall-Chef Papperger auf einer Konferenz eine potenziell internationale Auftagspipeline von nicht weniger als 80 Milliarden Euro in Aussicht. Zum anderen feierte der tschechische Rüstungskonzern CSG ein erfolgreiches Börsendebüt in Amsterdam.

Wie geht es nun weiter?

Wie lange US-Präsident Trump bei seiner Meinung bleiben wird, bleibt abzuwarten. Er will nach wie vor Grönland von Dänemark kaufen und dürfte sich nicht so einfach von seiner Idee abbringen lassen.

Die Kluft zwischen den USA und Europa wird immer größer und könnte mittelfristig zu einem Zerfall der NATO sowie der Gründung einer rein europäischen Verteidigungsallianz führen. Für Rheinmetall wäre das gar keine schlechte Nachricht.

Und nicht zuletzt gibt es auch in der Ukraine keine konkreten Fortschritte hin zu einer Friedenslösung. Zwar sprechen Russland und die Ukraine derzeit wieder direkt miteinander. Die Vorstellungen beider Länder in Bezug auf die Zukunft der Ukraine gehen aber immer noch sehr weit auseinander.

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