Renk-Aktie: Rückendeckung aus der Bevölkerung!

67 % der Deutschen befürworten höhere Rüstungsausgaben, was Konzerne wie Renk begünstigt. Die Aktie profitiert von staatlichen Investitionen.

Auf einen Blick:
  • Mehrheit für steigende Militärausgaben
  • Hohe staatliche Rüstungsbudgets
  • Renk-Aktie von Auftragserwartungen getrieben
  • Ambivalente Haltung zu persönlicher Beteiligung

Rüstungskonzerne wie Renk profitieren massiv von der wachsenden Zustimmung zu Militärausgaben in der Bevölkerung. Dass die Deutschen mehrheitlich die Aufrüstungs-Offensive befürworten, zeigt nun auch eine neue repräsentative Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).

Umfrage: Mehrheit spricht sich für steigende Rüstungsausgaben aus

Demnach sprechen sich 67 % der Befragten für eine Steigerung der Rüstungsausgaben aus. 30 % lehnen dies ab.  Die Gefahr, dass Deutschland selbst direkt in einen Krieg verwickelt werden könnte, stufen indes viele Menschen als realistisch ein.

27 % der Befragten halten einen militärischen Angriff auf die Bundesrepublik in den kommenden fünf Jahren für eher oder sehr wahrscheinlich. Gar 59 % halten es für wahrscheinlich, dass Deutschland im gleichen Zeitraum aufgrund seiner Nato-Beistandspflichten einem anderen Land militärische Hilfe leisten muss.

Weitere Ergebnisse der Umfrage zeigen ein eher ambivalentes Bild. So spricht sich zwar eine Mehrheit für mehr Rüstungsausgaben und die Wehrpflicht aus, selbst zur Waffe greifen wollen allerdings nur relativ wenige Bundesbürger. Lediglich 16 % sind laut der Forsa-Umfrage auf jeden Fall dazu bereit, sich im Kriegsfall selbst an Kampfhandlungen zu beteiligen. Weitere 22 % würden dies „wahrscheinlich“ tun. 59 % lehnen einen persönlichen Waffengang ab.

Staatlicher Mega-Booster für Konzerne wie Renk

Zur Einordnung: Laut dem jüngsten Haushaltsbeschluss der Bundesregierung steigt das Verteidigungsbudget der Bundesrepublik im nächsten Jahr auf knapp 83 Milliarden Euro. Kumuliert mit den Geldern aus dem Sondervermögen ergeben sich allein für 2026 Rüstungsmittel in Höhe von etwa 108 Milliarden Euro.

Profiteure dieses Booms wie der Panzergetriebehersteller Renk konnten 2026 an der Börse erheblich zulegen. Bereits ab Herbst erwartet die deutsche Rüstungsindustrie laut Medienberichten deutlich mehr Aufträge.

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