Die Aktie von Renk ging gestern unter. Sie verlor gleich -5,5 % und ist damit auf dem Weg nach unten bei nun 64,05 Euro angekommen. Die Notierungen litten mit hoher Sicherheit vor allem daran, wie schwach sich die Aktie von Rheinmetall am Donnerstag präsentierte.
Zu den Fakten:
- Die Renk ist an sich nicht so schwach, wie es die Börsen hier wahrscheinlich einfach analog zu Rheinmetall angenommen haben.
- Renk hat selbst noch keine Zahlen gemeldet, anders als die Rheinmetall aus Düsseldorf. Die wiederum hatte bei den Umsätzen enttäuscht und einen Abschlag von 4 % ggb. den Erwartungen fabriziert. Die Gewinne waren gleichfalls um den Faktor von -2,3 % schlechter gewesen. Dabei war die Rheinmetall allerdings nur auf Basis der aktuellen Aufträge so schlecht. Die Düsseldorfer werden nachholend wieder bessere Ergebnisse präsentieren.
- Renk wiederum wird seine Zahlen überhaupt erst am 13.8. benennen. Es ist nicht zu erwarten, dass der Titel massive Überraschungen präsentiert.
Aktuell warten die Börsen und vor allem die Rüstungsunternehmen in erster Linie auf die Aufträge, die vom Bund und aus anderen Behörden (sprich: Staaten) ggf. kommen sollen.
Der Aufwärtstrend bleibt noch immer intakt
Dabei bleibt der Aufwärtstrend für das Unternehmen der Renk noch immer intakt. Die Notierungen haben zumindest den GD200 weit hinter sich gelassen. Der verläuft bei 42,62 Euro und ist damit noch rund 22 Euro entfernt. Das macht in etwa ein gutes Drittel aus. Souveräner kann ein Trend kaum verlaufen, so die Meinung der technischen Analysten.
Renk Aktie Chart
Das bedeutet: Es wäre aus der Wahrnehmung dieser Analysten auch keine Überraschung, wenn es schnell zu Gewinnmitnahmen kommen könne. Die Notierungen sind derzeit in einer volatilen Phase: Gewinnmitnahmen und ein dennoch starker Trend sorgen für Schwankungen.
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