Eine interessante Entwicklung nimmt derzeit auch die Aktie der Renk. Die Notierungen sind gestern um -5,07 % nach unten gelaufen und kommen heute auf ein Minus von -2,3 %. Es geht auf die Marke von 50 Euro zu. Aktuell liegt die Aktie bei rund 53,64 Euro. Das ist klar nach unten gerichtet. Renk ist im sehr deutlichen Abwärtstrend.
Das ist ausgesprochen schwach und begründet sich wohl vor allem darin, dass die Rüstungsbranche insgesamt an Zustimmung verliert. Aber: Renk verliert außergewöhnlich viel. Zu den Fakten: die Notierungen sind damit seit Jahresbeginn wieder im Minus oder allenfalls in etwa bei +/- 0 %. Der langfristige Trend ist noch immer massiv, weil die Aktie in 12 Monaten über 100 % Gewinn verbuchen konnte. Nur: Das tröstet derzeit die Investoren sicherlich kaum.
Renk Aktie Chart
Renk: Wann dreht das Schiff?
Dies wiederum ist aus der Wahrnehmung von Trend-Analysten ein Beleg dafür, dass die Aktie nicht insgesamt fallen gelassen wird. Die Abwärtstrend-Entwicklung, die sich ergeben hat, bezieht sich vor allem auf technische Merkmale, die alarmierender sind. Tatsächlich ist das Unternehmen aber mit 5,5 Mrd. Euro noch immer relativ viel wert. Es wird auch relativ nicht höher bewertet als zum Beispiel solche Unternehmen wie Rheinmetall. Renk und Co. werden davon profitieren, wenn die Rüstungswelle einzelner Staaten oder staatlicher Organisationen auch an den Aktienbörsen entsprechend wahrgenommen wird. Derzeit ist dies bei der Renk und auch bei Unternehmen wie der Rheinmetall nicht der Fall. Deshalb ist die Stimmung etwas schwächer geworden.
Effektiv ist die Aktie wie die Branche in Wartestellung. Auch Analysten sehen das. Die Kursschätzungen liegen noch immer bei rund 67,20 Euro. Das wäre ein Aufschlag von deutlich mehr als 20 % für die Rüstungsaktie.
Renk-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Renk-Analyse vom 30. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Renk-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Renk-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 30. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
