POET Technologies-Aktie: Wird diese Rakete abstürzen?

Die POET Technologies-Aktie setzt ihre Kursrallye am Montagvormittag mit einem Plus von 8% fort. Warum ist der Technologietitel derzeit nicht zu stoppen?

Auf einen Blick:
  • Auftrag von Marvell ist Ritterschlag
  • Optical Engines vor Massenfertigung
  • Möglicher Einfluss von Leerverkäufern

Wer dachte, der Kursrallye der POET Technologies-Aktie würde langsam die Luft ausgehen, hat sich gehörig geirrt. Nachdem sich der Kurs des Technologieunternehmens vergangene Woche mehr als verdoppelt hat, geht es auch am Montagvormittag um über acht Prozent im europäischen Handel nach oben. Warum ist die POET-Aktie derzeit einfach nicht zu stoppen?

Ein Ritterschlag

Hauptkurstreiber der POET Technologies-Aktie ist die Überzeugung der Börse, dass das kanadische Tech-Unternehmen erfolgreich den Sprung von der Entwicklungs- in die Kommerzialisierungsphase geschafft hat.

Mit besonders großen Ohren werden Anleger die Nachricht vernommen haben, dass das Unternehmen einen signifikanten Auftrag vom Chipgiganten Marvell Technologies erhalten hat. Diese Nachricht kann man in der Tat als eine Art Ritterschlag für POET werten. Sie beweist, dass POETs optische Engines (Licht statt Kupfer für Datenübertragung) endlich den Durchbruch in der Massenfertigung von KI-Rechenzentren schaffen. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise auf baldige Updates von bestehenden Großkunden wie Foxconn und Luxshare.

Ob und wie stark ein Short Squeeze zur aktuellen Kursrallye der POET Technologies-Aktie beiträgt, lässt sich nur schwer sagen. Mit einem negativen Bericht hat der Hedgefonds Wolfpack Reserach möglicherweise zu einem Aufbau von Short-Positionen beigetragen, die nun angesichts der Kursexplosion geschlossen werden mussten.

Die nächste große KI-Rakete

Die POET Technologies-Aktie wird derzeit als die nächste große KI-Rakete an der Börse gehandelt. Ab Raketen haben nun mal die Eigenschaft, dass sie hin und wieder abstürzen.

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