Plus 60 %: Darum startet Eli Lilly jetzt durch!

Eli Lilly boomt: Die Aktie steigt rasant, getrieben von neuen GLP-1-Medikamenten, Produktionsschüben und Margenwachstum – doch Risiken bleiben hoch.

Auf einen Blick:
  • Aktie stieg in 6 Monaten über 60 %
  • Orales GLP-1-Medikament Orforglipron als Umsatztreiber
  • Hohe Margen durch Produktmix
  • Risiken: Preiswettbewerb, Produkthaftung, Medicare-Rabatte

Eli Lilly legt derzeit ein starkes Tempo vor: Die Aktie stieg in den letzten sechs Monaten um über 60 % und zeigt damit die Fortsetzung eines Trends rasanter Kursgewinne. Historisch schoss das Papier mehrfach innerhalb weniger Monate um mehr als 30 %, mit Spitzenwerten über 50 % in 2021 und 2025. Anleger spekulieren nun auf die nächste große Rallye, angetrieben von mehreren Wachstumstreibern.

Eli Lilly Aktie Chart

Eli Lilly: Dieses Medikament verspricht Geldregen

Die wichtigsten Katalysatoren: Erstens die Einführung des oralen GLP-1-Medikaments Orforglipron.

Info: GLP-1-Medikamente helfen Diabetes-Patienten, den Blutzucker zu kontrollieren, und können Übergewicht reduzieren.

Es eröffnet einen Milliardenmarkt, erweitert die Patientenbasis über Spritzen hinaus und könnte Mitte bis Ende 2026 für Umsatzsprünge sorgen. Zweitens beschleunigt Eli Lilly die Produktion seiner Incretin-Präparate Zepbound und Mounjaro.

Neue Fabriken und höhere Produktionsmengen könnten Lieferengpässe beseitigen und für positive Umsatzüberraschungen sorgen. Drittens verändert sich das Produktmixprofil: Die margenstarken GLP-1-Medikamente machen inzwischen einen größeren Anteil des Umsatzes aus, was die operative Marge spürbar steigert und den Gewinn je Aktie überproportional wachsen lässt.

Eli Lilly: Das sind die Risiken!

Trotz der Chancen bestehen Risiken. Ein Preiswettbewerb im GLP-1-Segment, mögliche Medicare-Rabatte und Produkthaftungsfälle, etwa durch Sehverlust, könnten die Gewinne belasten. Historische Rücksetzer zeigen, dass die Aktie in Krisenzeiten empfindlich reagiert – zwischen 19 % und über 50 % Kursverlusten in früheren Crashs.

Fundamental steht Eli Lilly solide da: Der Umsatz wuchs zuletzt um 45 %, die operative Marge liegt bei 44 %, die Free-Cashflow-Quote bei 10,8 %. Die Bewertung ist hoch, mit einem KGV von knapp 50.

Fazit für Anleger

Eli Lilly bietet starke Wachstumsimpulse durch neue Produkte und Produktionssteigerungen, doch die Risiken bleiben hoch. Wer investiert, sollte Chancen und Schwankungen sorgfältig abwägen. Kurzfristig bleibt die Aktie volatil, mittelfristig locken aber neue Umsatzpotenziale.

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