Die Plug Power-Aktie pendelt seit mehreren Wochen zwischen 2,0 und 2,4 US-Dollar auf und ab. Warum verharren Anleger derzeit in Wartestellung?
Judgement Day ahead
Die Antwort auf diese Frage ist recht einfach: Am 29. Januar findet die Hauptversammlung des Wasserstoffunternehmens statt und man kann diese mit Fug und Recht als Judgement Day bezeichnen.
Auf der Versammlung geht es schlichtweg um das finanzielle Überleben von Plug Power. Mal wieder droht dem Wasserstoffspezialisten das Geld auszugehen, denn nur noch 0,4 Prozent der genehmigten Anteile stehen für Kapitalerhöhungen zur Verfügung — viel zu wenig.
Deshalb stehen die Anteilseigner von Plug Power nun vor der Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Stimmen sie dem Vorschlag des Managements zu, wird die Zahl der genehmigten Stammaktien von 1,5 auf 3,0 Milliarden erhöht. Die Folge wäre eine drastische Verwässerung der Altaktionäre und ein stark sinkender Aktienkurs.
Sollten die Aktionäre diesem Vorgehen nicht zustimmen, hat das Management bereits die Alternative angekündigt: ein Reverse Split, also eine Zusammenlegung von Aktien. Auch diese dürften dem Kurs der Plug Power-Aktie nicht guttun.
Ein Fass ohne Boden
Die Plug Power-Aktie ist und bleibt ein Fass ohne Boden. Der kurzzeitige Optimismus der Börse im Herbst ist schon längst wieder Geschichte.
Es ist nicht gesichert, ob das Wasserstoffunternehmen auch mit frischem Kapital jemals Gewinne erwirtschaften kann. Die Plug Power-Aktie sollte deshalb von Anlegern weiterhin gemieden werden.
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