PepsiCo-Chef Ramon Laguarta hat am 21. Oktober 30.000 Aktien des Unternehmens verkauft. Die zugehörige Pflichtmitteilung auf Formular 4 wurde am 23. Oktober eingereicht; sie dokumentiert den Verkauf als abgeschlossene Transaktion.
Die in der Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC aufgeführten Verkaufspreise lagen zwischen 135,0700 $ und 135,1900 $ je Aktie. Eine Mitteilung auf Formular 144 hatte diesen Verkauf zuvor als beabsichtigte Transaktion angezeigt.
Werksschließung in Tennessee
Im operativen Geschäft hatte PepsiCo Beverages U.S. am 19. Oktober die sofortige Schließung seines Werks in Knoxville im Bundesstaat Tennessee angekündigt. Der Schritt betrifft nach lokalen Medienberichten 112 Arbeitsplätze.
Den Berichten zufolge erhalten die betroffenen Beschäftigten ihre Vergütung und Sozialleistungen noch bis zum 1. Januar 2027. Die lokalen Vertriebs- und Auslieferungsteams sollen das Gebiet weiterhin bedienen. PepsiCo kündigte damit die Schließung des Produktionsstandorts an, während die Betreuung der Kunden in der Region fortgeführt werden soll.
Langfristige Bindung an Taco Bell
Eine längerfristige Vereinbarung im Getränkegeschäft meldete PepsiCo vor rund zwei Wochen: Das Unternehmen verlängerte seine US-Getränkepartnerschaft mit Taco Bell um elf Jahre. Nach Angaben von PepsiCo reicht die erneuerte Vereinbarung bis 2036.
Außerhalb der USA bleibt PepsiCo ebenfalls Getränkepartner von Taco Bell. Die Unternehmensmitteilung nennt dafür Kanada, Großbritannien, Irland und Thailand. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit umfasst damit neben dem verlängerten US-Vertrag auch diese bestehenden internationalen Partnerschaften.
PepsiCo und Taco Bell planen im Rahmen ihrer Zusammenarbeit weitere Getränkeinnovationen. Die Unternehmen wollen damit die gemeinsame Entwicklung ihres Getränkeangebots fortsetzen.
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