Die Deutsche Bank stärkt ihr US-Geschäft über einer vertiefte Kooperation mit PayPal. Demnach übernimmt das Frankfurter Geldhaus mehr Aufgaben im US‑Zahlungsverkehr, darunter Händlerabwicklung, Auszahlungen und später auch Lösungen für Guthabenauszahlungen und Zahlungseinzüge. Damit stärkt PayPal seine operative Basis in einem Markt, in dem der Dienst selbst keine Banklizenz besitzt.
Auch in Europa und im asiatisch‑pazifischen Raum soll die Deutsche Bank zusätzliche Zahlungsverkehrsleistungen für PayPal übernehmen. Beide Unternehmen betonen, dass die Partnerschaft auf hohem Transaktionsvolumen aufbaut und die Skalierbarkeit und Stabilität der Plattform verbessern soll.
PayPal‑Aktie: Deutsche Bank stärkt ihre US-Präsenz
Die Deutsche Bank übernimmt in den USA nun mehr und mehr Aufgaben, die bislang überwiegend amerikanische Institute erledigten. Für den Dax-Konzern ist das ein strategischer Erfolg im internationalen Zahlungsverkehr – einem Bereich, in dem die Bank wieder stärker wachsen will.
Für PayPal bedeutet die Ausweitung der Partnerschaft mehr Stabilität und Effizienz im Zahlungsverkehr. Dadurch kann das FinTech-Unternehmen seine Handelssysteme für seine Kunden weiter ausbauen – also das Wachstum intensivieren.
Zur Einordnung: Der Deal zeigt, wie stark Zahlungsdienste auf robuste Bankinfrastruktur angewiesen sind. PayPal bringt Reichweite und Kundenzugang, die Deutsche Bank liefert globale Cash‑Management‑Expertise. Für beide Seiten dürfte der Ausbau ihrer langjährigen Kooperation Vorteile bieten.
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