Oracle kämpft mit einem massiven Schuldenberg und Anlegern, die sich Sorgen machen. Der Technologieriese hat angekündigt, zusätzlich 38 Milliarden Dollar Schulden aufzunehmen, um seine KI-Infrastruktur auszubauen. Bereits 104 Milliarden Dollar an Schulden lasten auf dem Unternehmen, das mehr Geld ausgibt als es durch laufende Geschäfte einnimmt. Oracle setzt stark auf die Zukunft, insbesondere durch Verträge mit Start-ups wie OpenAI, doch die massive Verschuldung weckt Zweifel bei Investoren.
Oracle Aktie Chart
Die Märkte sind deutlich: Oracle verliert an Vertrauen
Die Reaktion der Märkte ist deutlich: Die Kurse der Oracle-Anleihen sind gefallen. Besonders Anleihen mit Laufzeiten bis 2033 haben in den letzten Wochen an Wert verloren, die Renditen stiegen um mehrere Basispunkte.
Dieser Rückgang sorgt für Unsicherheit. Analysten fragen sich, ob Oracle mit seinen KI-Bemühungen tatsächlich profitabel wird oder ob das Unternehmen auf zu unsichere Karten setzt.
Michael „The Big Short“ Burry warnt vor Oracle
Investoren wie Michael Burry, bekannt für seine erfolgreiche Wette gegen den US-Immobilienmarkt, warnen ebenfalls. Sie kritisieren die Strategie großer Tech-Unternehmen, die massive Investitionen in KI tätigen, ohne zu wissen, wie schnell sich diese auszahlen werden. Ein weiteres Problem: Die Buchhaltungspraktiken der Branche, die Gewinne durch verlängerte Abschreibungsfristen schönrechnen könnten.
Oracle steht also vor einem Spagat. Die Risiken steigen, während die Hoffnungen auf zukünftige Gewinne durch KI wachsen. Ob das Unternehmen seinen Kurs halten kann, bleibt fraglich.
Oracle-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Oracle-Analyse vom 28. März liefert die Antwort:
Die neusten Oracle-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Oracle-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
