Eine institutionelle Adresse stockt auf – und das ausgerechnet vor den nächsten Quartalszahlen. First National Trust Co. erwarb 19.932 Oracle-Aktien und signalisiert damit Vertrauen in den Technologiekonzern. Am 10. Juni 2026 legt Oracle die Bilanz für das vierte Geschäftsquartal vor.
Das dritte Quartal lief deutlich besser als erwartet. Der Gewinn je Aktie lag bei 1,79 Dollar und übertraf die Prognosen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 21,7 Prozent auf 17,19 Milliarden Dollar. Analysten rechnen für das kommende Geschäftsjahr mit einem Gewinnwachstum von knapp vier Prozent – von 6,08 auf 6,32 Dollar je Aktie.
Oracle positioniert sich als Cloud- und KI-Player. Das Unternehmen baut seine Rechenzentren weltweit aus, um die wachsende Nachfrage nach generativer KI zu bedienen. Parallel dazu treiben veränderte Arbeitsmodelle und der Bedarf an Echtzeit-Datenverarbeitung den Markt für Unternehmenssoftware an.
Der Aktienkurs notierte am vergangenen Freitag bei 165,82 Euro – ein Plus von 1,57 Prozent. Die Aktie liegt rund 15 Prozent über ihrem 50-Tage-Durchschnitt. Das hat sie zuletzt selten geschafft. Auf Jahressicht steht ein Plus von 18,85 Prozent, allerdings mit 40 Prozent Abstand zum Hoch bei 280,70 Euro. Der RSI von 49,4 signalisiert eine neutrale Verfassung.
Am 8. Juni 2026, zwei Tage vor der Veröffentlichung, lädt Oracle zur Telefonkonferenz. Dann zeigt sich, ob das institutionelle Signal vor den Zahlen Bestand hat.
Oracle-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Oracle-Analyse vom 24. Mai liefert die Antwort:
Die neusten Oracle-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Oracle-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 24. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
