Ondas Holdings Aktie: Stellt Dronebuster REACH vor

Symbolbild, KI-generiert

Ein Marine-Liefervertrag und ein mehrjähriger Cyberhawk-Auftrag ergänzen Ondas’ jüngste Zukäufe und den geplanten Aktienweiterverkauf.

Auf einen Blick:
  • Dronebuster REACH für die Drohnenabwehr vorgestellt
  • Marine-Lieferung nach Abnahmetests vorgesehen
  • Cyberhawk erhält dreijährige Netzvereinbarung
  • Weiterverkauf von bis zu 7.822.077 Aktien abgedeckt

Ondas erweitert sein technologisches Portfolio in der Drohnenabwehr. Am Mittwoch stellte das Unternehmen die Variante Dronebuster REACH vor, eine reichweitenstarke Ausführung seines nicht-kinetischen Abwehrsystems gegen unbemannte Flugkörper. Für das neue System besteht nach Unternehmensangaben bereits ein erster Liefervertrag mit dem Office of Naval Research der US-Marine, der nach erfolgreichen Kundenabnahmetests erfüllt werden soll.

Mit der erweiterten Reichweite zielt Ondas auf militärische Kunden, die Bedrohungen durch Drohnenschwärme und Aufklärungsdrohnen frühzeitig und ohne physischen Munitionseinsatz neutralisieren müssen. Die Vereinbarung mit der Forschungsbehörde der Marine stellt dabei einen ersten operativen Referenzpunkt für das neue Abfangsystem dar.

Cyberhawk punktet bei britischen Stromnetzen

Flankiert wird die Neuvorstellung im Verteidigungsbereich durch operative Fortschritte im zivilen Dienstleistungsgeschäft. Am Montag sicherte sich die Ondas-Tochter Cyberhawk eine dreijährige Rahmenvereinbarung mit den Tochtergesellschaften SSEN Transmission und SSEN Distribution des britischen Energiekonzerns SSE. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre.

Im Rahmen dieser Kooperation übernimmt Cyberhawk optische Inspektionen mittels Drohnentechnologie. Das Einsatzgebiet erstreckt sich dabei über Stromübertragungsnetze an Land sowie über Anlagen von Offshore-Windparks. Für Cyberhawk festigt der mehrjährige Auftrag die Präsenz im europäischen Markt für kritische Infrastrukturüberwachung.

Konsolidierung nach Zukäufen und Aktienüberhang

Die jüngsten operativen Abschlüsse folgen auf eine Phase intensiver Portfolioanpassungen. Vor gut einer Woche erwarb Ondas die Unternehmen Insignito Solutions, Ottopia Technologies sowie CaribouLabs.

Parallel dazu reichte das Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Prospektnachtrag ein, der den Weiterverkauf von bis zu 7.822.077 Ondas-Aktien durch bestimmte Altaktionäre abdeckt. Zudem veräußerte Finanzchef Neil Laird laut Pflichtmitteilung 4.952 eigene Aktien. Die Aussicht auf zusätzliche Aktien im Umlauf bremste die Kursentwicklung zuletzt spürbar aus.

Gestern ging die Aktie mit einem Minus von 2,0 Prozent bei 6,34 Euro aus dem Handel. Trotz der jüngsten Auftragserfolge spiegelt das Kursniveau die Zurückhaltung am Markt wider, da das Papier damit einen Abstand von 51 Prozent zu seinem 52-Wochen-Hoch von 13,02 Euro aufweist.

Ondas Holdings-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Ondas Holdings-Analyse vom 02. Oktober liefert die Antwort:

Die neusten Ondas Holdings-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Ondas Holdings-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 02. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Ondas Holdings: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)