OHB startet interessantes Zukunftsprojekt: Wie der Raumfahrtkonzern kürzlich mitteilte, hat er im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder die European Moonport Company gegründet.
OHB-Aktie: Konzern unterstützt Europas Mond-Ambitionen
Die neue Gesellschaft sitzt am OHB‑Standort Oberpfaffenhofen bei München und soll künftig alle Projekte bündeln, die sich mit Europas Plänen für Mondreisen beschäftigen. Der Schritt erfolgt in einer Phase, in der der Mond geopolitisch wieder stark an Bedeutung gewinnt.
Die USA, China und Indien investieren massiv in eigene Mondprogramme, und Europa will nicht zurückfallen. Deutschland hat bei der jüngsten ESA‑Ministerratskonferenz die Führungsrolle übernommen und unterstützt den Aufbau einer eigenständigen europäischen Mondstrategie.
Die European Moonport Company soll genau dafür die industrielle Basis schaffen. OHB arbeitet unter anderem an Konzepten für eine europäische Mondinfrastruktur, die langfristig Start‑ und Landeplätze, Energie‑ und Treibstoffversorgung sowie Kommunikations‑ und Navigationssysteme umfasst.
Gemeinsam mit Munich Airport International hat das Unternehmen bereits ein erstes Konzept für einen „Moonport“ vorgestellt – eine zentrale Anlaufstelle für Logistikflüge und bemannte Missionen auf der Mondoberfläche. Ein solcher Knotenpunkt gilt als Voraussetzung für ein entstehendes wirtschaftliches Ökosystem im All.
OHB-Aktie: Neue Aufträge in Sicht
Für OHB ist die Gründung ein strategischer Schritt: Das Unternehmen positioniert sich damit als einer der zentralen europäischen Akteure beim Aufbau einer dauerhaften Präsenz auf dem Erdtrabanten und stärkt seine Rolle in zukünftigen ESA‑Missionen.
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