Bei der OHB-Aktie ist inzwischen Ruhe eingekehrt. Nachdem der Kurs des deutschen Luft- und Raumfahrtunternehmens Ende Januar durch die Decke gegangen war, gab es in den letzten Handelstagen so gut wie keine Kursbewegung mehr. Fehlen OHB nun weitere Impulse?
Was ist aus dem Rheinmetall-Konsortium geworden?
In der Tat fehlen der OHB-Aktie dieser Tage nennenswerte Impulse. Ende Januar sorgte die Nachricht für Aufsehen, dass die Bremer mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall über die Bildung eines Konsortiums nachdenken, um beim neuen Satellitennetzwerk für die Bundeswehr mitbieten zu können.
Doch seitdem ist es still um dieses potenzielle Konsortium geworden. Ein Scheitern der Gespräche dürfte die OHB-Aktie empfindlich treffen. Ein positiver Gesprächsverlauf würde allerdings aller Voraussicht nach einen weiteren Kurssprung auslösen.
Spätestens im März wird es spannend. Am 11. März wird Rheinmetall seine Zahlen vorlegen. Anleger können davon ausgehen, dass der Rüstungskonzern in diesem Rahmen auch etwas zu einer möglichen Kooperation mit OHB sagen wird. Spätestens am 19. März wird OHB selbst dazu Stellung nehmen.
Enorm hoher Erfolgsdruck
Ein Investment in die OHB-Aktie ist vor diesem Hintergrund mit einem erheblichen Risiko verbunden. Ein Scheitern der Gespräche mit Rheinmetall dürfte Airbus und seine Partner zum Sieger im Satellitenprojekt der Bundeswehr machen. Für den Bremer Raumfahrtkonzern wäre das zweifellos ein herber Rückschlag.
OHB kann sich ein Scheitern deshalb kaum leisten. Der Erfolgsdruck ist angesichts des hohen Kursniveau des OHB-Aktie enorm hoch.
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