Nvidia-Chef Jensen Huang reist nach Shanghai. Der Grund ist geschäftlicher Natur: Nvidia steht unter Beobachtung der chinesischen Behörden, die das Chipgeschäfte genau beonachten. Huang trifft zunächst Nvidia-Mitarbeiter, bevor er nach Peking, Shenzhen und Taiwan weiterreist. Sein Besuch fällt mit den jährlichen Feierlichkeiten des Unternehmens in China zusammen.
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Nvidia: Darum der China-Besuch!
Die Spannung dreht sich um Nvidias H200-Chip, die zweitstärkste KI-Hardware des Konzerns. Die US-Regierung hat den Verkauf bereits genehmigt, doch Peking blockiert bisher die Einfuhr.
Unklar bleibt, ob es sich um ein dauerhaftes Verbot oder eine vorübergehende Maßnahme handelt. Analysten warnen: Das Ergebnis könnte Nvidias China-Geschäfte massiv beeinflussen.
China will eigene Industrie schützen
China will offenbar seine eigenen Chiphersteller schützen. Der H200-Chip wird zum Symbol der Handels- und Technologiekonflikte zwischen den USA und China. Trotz hoher Nachfrage von chinesischen Firmen bleibt der Zugang unsicher. Nvidia navigiert zwischen geopolitischem Druck, Wettbewerb durch lokale Anbieter und den eigenen Expansionsplänen.
Huang selbst reist seit mindestens drei Jahren regelmäßig nach China. Im Juli letzten Jahres traf er sogar Chinas Handelsminister. Der aktuelle Besuch zeigt, wie ernst Nvidia die Lage einschätzt und wie wichtig der Markt für das Unternehmen bleibt. Anleger sollten genau beobachten, ob Peking den H200 zulässt. Ein Verbot könnte Nvidias Umsatz in China stark bremsen. Eine Freigabe hingegen würde das Wachstum im wichtigsten Auslandsmarkt für KI-Chips sichern.
Nvidia: Das müssen Anleger wissen!
Investoren müssen also auf beide Szenarien vorbereitet sein. Die Unsicherheit bleibt hoch, aber die Chancen sind ebenfalls enorm. Nvidias Position als führender Anbieter von KI-Chips steht auf dem Spiel. Wer die Aktien hält oder kaufen will, sollte die Entwicklungen in China aufmerksam verfolgen.
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