Nvidia-Aktie: Rekordquartal und die China-Frage!

Nvidia übertrifft mit 46,74 Milliarden USD die Erwartungen, gibt jedoch kurzfristig nach. Die neue Blackwell-Generation stützt die Prognose, während China-Regulierung Unsicherheit bringt.

Auf einen Blick:
  • Rekordumsatz von 46,74 Milliarden US-Dollar im Q2
  • Neue Blackwell-Generation treibt Nachfrage an
  • Gespräche mit US-Regierung zu China-Exporten
  • Analysten bestätigen positive Kaufempfehlungen

Zwischen Rekorden und Nervenflattern: Nvidia meldet für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 Erlöse von 46,74 Milliarden US-Dollar – deutlich über der Vorjahresbasis. Der Takt kommt aus dem Rechenzentrum, wo neue Beschleuniger die Nachfrage treiben. Dennoch gibt die Nvidia-Aktie nach den Zahlen zunächst nach.

Nvidia Aktie Chart

Teile des Marktes hatten anscheinend noch mehr erwartet. Zugleich rücken die übergreifenden Indizes und Halbleiterwerte die Entwicklung in ein größeres Bild: Die Bewegungen sind gemischt, weil Investoren die außergewöhnliche Ausgangslage – hohe Gewinne, hohe Erwartungen – neu justieren. Für die Nvidia-Aktie bleibt der Kern: operative Bestmarken bei Umsatz und Ergebnis, gepaart mit einer sensiblen Bewertung.

Prognose stützt, Blackwell liefert – Analysten bleiben dabei!

Der Ausblick untermauert jedoch die Story rund um die Aktie. Nvidia stellt einen weiteren Umsatzanstieg im laufenden Quartal in Aussicht. Einschätzungen verweisen darauf, dass die neue Beschleuniger-Generation Blackwell die Q2-Entwicklung bereits gestützt hat und die Pipeline trägt.

Mehrere Analystenhäuser bleiben positiv und bestätigen Kaufurteile, wenngleich die Kursziele angesichts der jüngsten Schwankungen differieren. Für die Nvidia-Aktie ist dieser Befund entscheidend: Die Ertragsbasis breitet sich über Produktzyklen aus, während die Lieferfähigkeit und die Umstellung in den Rechenzentren den Takt vorgeben. Wo kurzfristig die Stimmung kippt, kann mittelfristig die Ausführung punkten – mit neuer Hardware, wachsendem Software-Ökosystem und Skalierungseffekten in großen Rechenzentren.

China bleibt Variable – Vorstandschef bleibt optimistisch!

Ein großes Fragezeichen schwebt noch über den Markt in China. Vorstandschef Jensen Huang erklärt, dass er bereits Gespräche über mögliche Verkäufe der Blackwell-Generation nach China mit der US-Regierung aufgenommen habe. Allerdings würde dies Zeit benötigen. Unabhängig davon betont er, dass der Investitionszyklus rund um Künstliche Intelligenz keineswegs vor dem Ende steht.

Für die Nvidia-Aktie heißt das: Die Regulierung kann Takt und Zielmärkte verschieben, die globale Investitionswelle in Rechenzentren läuft dennoch weiter. Kurzfristig spricht viel für einen Rebound, wenn Anleger auf die harten Fakten achten. Wer auf Sicht mehrerer Quartale denkt, blickt auf eine Kombination aus Rekorderlösen, robustem Ausblick und strategischem Rückenwind – mit Kursschwankungen als Preis der Bewertung.

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