Die dynamische Nachrichtenlage rund um KI, Tech und Konjunktur sorgt weiter für ein spannungsreiches Umfeld – und die Frage rückt erneut in den Vordergrund, was geschieht, wenn die großen Plattformkonzerne zunehmend eigene Chips entwickeln. Zwar steuern Player wie Broadcom auf neue Rekorde zu und gelten als zentrale Partner der hyperskalierenden Cloud-Anbieter, doch die Tendenz zur vertikalen Integration wird stärker.
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Google setzt auf Tensor, Amazon auf Graviton und Trainium, und auch Meta Platforms beschleunigt eigene Chip-Initiativen. Für Marktführer Nvidia ist das kurzfristig weniger bedrohlich, da der KI-Boom global weiter Fahrt aufnimmt und die technische Führerschaft bei fortgeschrittenen Modellen ungebrochen bleibt.
Gleichzeitig zeigt die makroökonomische Lage eine klare Risikobereitschaft:
Steigende Erwartungen auf Zinssenkungen, robuste US-Indizes und Asiens KI-Investitionshunger stützen den gesamten Sektor. Neue Satellitenstarts von Planet Labs PBC und starke Wachstumsprognosen aus Taiwan unterstreichen die Breite des Booms. Langfristig aber dürfte die Eigenentwicklung von Chips die Abhängigkeit der Tech-Giganten reduzieren – ein Trend, der den Wettbewerb verschärft, aber noch Jahre bis zur vollen Wirkung braucht.
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