Tim Cook ist dabei. Elon Musk ist dabei. Mehr als ein Dutzend weitere Konzernchefs begleiten Donald Trump auf seiner China-Reise diese Woche. Nur einer fehlt, und das ist der Mann, dessen Produkte in dieser Reise eigentlich die Hauptrolle spielen sollten: Jensen Huang, CEO von Nvidia.
Ausgerechnet der KI-Chip-König
Nvidia baut die Chips, um die sich der gesamte Technologiestreit zwischen Washington und Peking dreht. Die H100, die Blackwell-Architektur, die Exportbeschränkungen, die China so schmerzen, all das trägt Nvidias Stempel. Und genau dieser Mann wurde laut übereinstimmenden Medienberichten nicht eingeladen. Details nannte das Weiße Haus nicht.
Ob das Absicht ist oder Zufall, bleibt offen. Beides wäre interessant.
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Was beim letzten Treffen vereinbart wurde
Trump und Xi sahen sich zuletzt im Oktober in Südkorea. Damals einigten sich beide Seiten darauf, den Handelskrieg vorerst auf Eis zu legen, dreistellige Zölle auf chinesische Waren, Pekings Drohungen rund um seltene Erden. Eine Atempause, keine Lösung.
Huang fehlt, die Frage bleibt
Wer Huang kennt, weiß: Er ist kein Mann, der sich gern aus dem Spiel nehmen lässt. Nvidia sitzt mitten im Epizentrum des Tech-Kriegs, und der CEO ist nicht dabei, wenn die wichtigsten Spieler am Tisch sitzen. Das ist so oder so ein Signal, das nach Interpretationen verlangen wird.
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