Seit gut drei Monaten zeigt sich die Nvidia-Aktie erstaunlich unbewegt. Die Kurse pendeln in einer engen Spanne, größere Ausbruchsversuche bleiben aus. Auffällig sind die kleinen Wochenkerzen, die auf einen ausgeglichenen Kampf zwischen Käufern und Verkäufern hindeuten. Nach der zuvor sehr dynamischen Aufwärtsbewegung ist diese Phase vor allem eines: eine Verschnaufpause.
Dabei fehlt es keineswegs an Rückenwind aus dem Umfeld. Die Nachfrage nach KI-Rechenleistung bleibt hoch, große Cloud-Anbieter investieren weiter massiv und selbst aus China kommen wieder vorsichtige positive Signale. Gleichzeitig häufen sich Meldungen über neue Rechenzentrumsprojekte und Chip-Engpässe – ein Umfeld, das langfristig klar für Nvidia spricht.
Trotzdem agieren viele Marktteilnehmer abwartend. Die allgemeine Nervosität an den Börsen und der Mangel an kurzfristigen Kurstreibern bremsen neue Engagements. Gewinnmitnahmen werden jedoch rasch aufgefangen, was die Stabilität des Kurses unterstreicht. Solche Phasen geringer Bewegung enden selten leise. Meist folgt ein dynamischer Ausbruch – offen bleibt nur, wann er kommt. Die Ausgangslage bleibt freundlich, auch wenn Geduld gefragt ist.
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