Nvidia-Aktie: Und das ausgerechnet jetzt!

Die Aktie von Nvidia steht aktuell unter Druck. Und das kurz bevor der Firmenchef seinen großen Auftritt in Davos hat.

Auf einen Blick:
  • Die Nvidia-Aktie hat an der Nasdaq annähernd fünf Prozent eingebüßt
  • Das hat wohl mit Chinas Chip-Blockade und Trumps Zollandrohungen zu tun
  • Keine guten Voraussetzungen für den Auftritt von CEO Jensen Huang in Davos

Die Aktie von Nvidia steht aktuell mächtig unter Druck.  Am Dienstag in Ney York gaben die Papiere des US-Chi-Giganten fast fünf Prozent nach von zuvor 186,23 auf noch 178,07 US-Dollar. Der Mittwoch begann an den europäischen Märkten für die Nvidia-Aktie ebenfalls im Minus, was sich seit ihrem Zwischenhoch bei 193,63 Dollar vom 5. Januar auf mittlerweile gut acht Prozent beläuft. Und das ausgerechnet jetzt, wo der Firmenchef seinen großen Auftritt hat.

Nvidia Aktie Chart

Nvidia-CEO spricht zur Stunde in Davos

Denn laut Medienberichten spricht Nvidia-CEO Jensen Huang (62) zur Stunde auf dem World Economic Forum in Davos .mit WEF-Co-Stiftungsratspräsident Larry Fink (73). Wird es ihm gelingen, die Anleger wieder zuversichtlicher zu stimmen? Diese waren nämlich zuletzt eher verschreckt, was mit China und dem US-Präsidenten zu tun hatte.

Da war zum einen Peking, das offenbar die die Einfuhr von Nvidias H200-Chips blockierten, woraufhin wichtige Teilelieferanten ihre Fertigung eingestellt haben, wie die Financial Times unter Berufung auf Insider berichtete. Demzufolge betreffe das die Hopper-GPU H200, „für die die US-Regierung Anfang des 2026 eine Exportgenehmigung erteilte“, wie es hieß. Chinesische Zollbeamte bestellten demnach am 13. Januar 2026 Logistikunternehmen in Shenzhen ein und teilten ihnen mit, dass sie keine Zollabfertigungsanträge für H200-Chips von Nvidia einreichen dürften.

  • Ärger genug für Nvidia, könnte man meinen, doch Donald Trump legte noch einen drauf
  • Bevor der US-Präsident verspätet nach Davos reiste, sendete er noch einen Warnschuss

Anleger stoßen nach Zolldrohung Tech-Aktien ab

Seine ​neuen Strafzölle gegen acht europäische Länder​ im Zusammenhang mit Grönland schürten Unsicherheit an der Wall Street, heißt es beim schweizerischen Blick. „Die Märkte befürchten, dass der Handelsstreit zwischen der EU und den USA wiederaufflammt.“ Darum stießen die Anleger gerade Tech-Aktien wie die von Nvidia ab und flüchten sich ​in sichere Häfen wie etwa Gold​.

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