Nvidia-Aktie: Die absolute Chancen-Explosion!

Nvidia sichert sich mit Perplexity einen weiteren KI-Kunden für die neue Vera-Prozessorgeneration und greift damit Intel und AMD im Servermarkt an.

Auf einen Blick:
  • Perplexity setzt auf Nvidias Vera-Prozessoren
  • Vera-Chips lösen Programmieraufgaben 1,5-mal schneller
  • Nvidia greift Intel und AMD im Servermarkt an
  • Umsatzpotenzial von 20 Milliarden Dollar erwartet

Nvidia kann einen weiteren namhaften KI-Kunden für seine neue Prozessorgeneration gewinnen. So hat das KI-Unternehmen Perplexity laut Reuters angekündigt, künftig die neuen Vera-Prozessoren des Chipkonzerns einzusetzen. Für Nvidia ist dies ein wichtiger Erfolg, da das Unternehmen mit Vera erstmals den Markt für Serverprozessoren angreift, der bislang vor allem von Intel und AMD dominiert wird.

Nvidia-Aktie: Perplexity nutzt Vera-Chips für KI-Agenten

Perplexity begründet die Entscheidung mit der hohen Leistung der neuen Prozessoren bei sogenannten KI-Agenten. Dabei handelt es sich um Programme, die Aufgaben weitgehend selbstständig erledigen können.

Nach Angaben des Unternehmens erledigte der Vera-Prozessor entsprechende Programmieraufgaben rund 1,5-mal schneller als herkömmliche Serverprozessoren. Wie viele Chips bestellt werden sollen, ließ Perplexity allerdings offen. Nvidia hatte zuvor bereits erklärt, dass auch OpenAI, Anthropic und Oracle den Einsatz der Vera-Plattform planen.

Nvidia-Aktie: Angriff auf Intel und AMD

Mit Vera erweitert Nvidia sein Geschäft über Grafikprozessoren hinaus. Während GPUs vor allem für das Training und den Betrieb von KI-Modellen genutzt werden, übernehmen CPUs zahlreiche allgemeine Rechenaufgaben in Rechenzentren.

Nvidia erwartet, dass Vera bereits bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von rund 20 Milliarden US-Dollar erzielen könnte. Gleichzeitig erschließt sich der Konzern nach eigenen Angaben einen Serverprozessormarkt mit einem Volumen von rund 200 Milliarden US-Dollar.

Mit Vera tritt Nvidia erstmals direkt gegen Intel und AMD im Markt für Serverprozessoren an. Besonders bei KI-Anwendungen sieht der Konzern Vorteile, da klassische CPUs ursprünglich nicht für dauerhaft laufende KI-Agenten entwickelt wurden. Genau in diesem Bereich möchte Nvidia künftig Marktanteile gewinnen. Gelingt es, neben GPUs auch CPUs erfolgreich zu etablieren, könnte Nvidia noch mehr von den massiven Investitionen in neue KI-Infrastruktur profitieren.

Nvidia-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nvidia-Analyse vom 10. Juli liefert die Antwort:

Die neusten Nvidia-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nvidia-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 10. Juli erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Nvidia: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)