Novo Nordisk-Aktie: Der Konkurrenzdruck steigt!

Novo Nordisk sieht sich mit neuem Konkurrenten Teva auf dem US-Markt konfrontiert, während rechtliche Auseinandersetzungen um Nachahmerprodukte andauern und die Aktie unter Druck bleibt.

Auf einen Blick:
  • Israelischer Konzern Teva erhält Zulassung für Abnehm-Generika
  • Rechtliche Schritte gegen US-Apotheken mit Nachahmerprodukten
  • Drohender Preiskampf gefährdet Margen des dänischen Herstellers
  • Aktie verzeichnet weiterhin schwache Kursentwicklung

Novo Nordisk kämpft noch immer schwer darum, auf dem US-Markt wieder Fuß zu fassen und sich gegenüber Eli Lilly zu behaupten. Gleichzeitig geht man rechtlich gegen das sogenannte Compounding vor, bei dem Apotheken in den USA selbst Abnehmspritzen nach der Formel der Dänen herstellen und diese, zumeist sehr viel günstiger, verkaufen.

Während einer Mangellage wurde dies zeitweise toleriert, doch Novo Nordisk sieht dafür keinerlei Grundlage mehr. Während an dieser Front noch gekämpft wird, droht nun schon der nächste Angreifer. Der israelische Arzneikonzern Teva wagt sich mit einem Abnehm-Generika auf den US-Markt und teilte mit, dafür bereits eine Zulassung erhalten zu haben.

Novo Nordisk kann nicht durchschnaufen

Als Basis dient zwar das ältere Saxenda, dessen Wirkung als deutlich geringer gilt als bei Wegovy. Dennoch könnte Teva mit günstigen Preisen den Druck erhöhen und vielleicht sogar einen kleinen Preiskampf auslösen. Das würde Novo Nordisk schwer treffen, wo schon jetzt mit allen Mitteln um die Marge gekämpft wird.

Die Anleger bleiben weiterhin skeptisch und die Novo Nordisk-Aktie sieht kaum Land. Am Freitagmorgen notierte das Papier bei 47,60 Euro und musste rote Vorzeichen hinnehmen. Die kleine Erholung der letzten Wochen fällt wenig überzeugend aus und scheint nicht auf einem besonders stabilen Fundament zu stehen.

Novo Nordisk Aktie Chart

Es wird ernst

Dass Novo Nordisk es künftig mit mehr Konkurrenz zu tun haben würde, war zu erwarten. Etwas kalt erwischt wurden die Anlegerinnen und Anleger aber davon, wie schnell der Markt sich füllt und Marktanteile purzeln. Einfacher wird es von hier an wohl eher nicht werden. Chancenlos sind die Dänen aber auch nicht, denn in der Pipeline befinden sich durchaus noch aussichtsreiche Projekte.

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