Die Novo Nordisk-Aktie hält sich dieser Tage beständig über der Marke von 40 Euro. Ein Kursaufschwung zeichnet sich beim dänischen Pharmakonzern aber ebenso wenig ab. Könnte diese Maßnahme dem Pharmatitel neuen Schwung geben?
Ein großes Aktienrückkaufprogramm
Novo Nordisk sitzt auf einem Berg von Geld und tut das, was Unternehmen mit überschüssigen liquiden Mitteln am besten tun, um den Aktienkurs zu verbessern — es in den Rückkauf eigener Aktien zu stecken. Die Dänen treiben gegenwärtig ihr massives Aktienrückkaufprogramm mit Hochdruck voran.
Bis zum Ende des Jahres sollen Aktien im Wert von bis zu 15 Milliarden dänischen Kronen erworben werden. Die erste Tranche des Programms läuft bis Mai und umfasst ein Rückkaufvolumen von 3,8 Milliarden Kronen. In den letzten Tagen hat Novo Nordisk eigene Aktien im Wert von knapp über 300 Millionen Kronen gekauft.
Darauf wird es ankommen
Der Rückkauf eigener Aktien mag den Kurs der Novo Nordisk-Aktie stabilisieren. Für einen Aufschwung dürfte er aber nicht ausreichen.
Vielmehr wird der Pharmakonzern dafür seine eigene Guidance für 2026 übertreffen müssen. Diese ist extrem unzufriedenstellend ausgefallen.
Novo Nordisk rechnet im laufenden Jahr mit einem Umsatz- und Ergebnisrückgang zwischen fünf und 13 Prozent. Der verschärfte Preiswettbewerb in den USA bei Adipositas- und Diabetesmedikamenten hinterlässt deutliche Spuren in der Geschäftsentwicklung des Pharmakonzerns. Solange Novo Nordisk nicht auf den Wachstumspfad zurückkehrt, ist wohl nicht mit einem nachhaltigen Aufschwung des Aktienkurses zu rechnen.
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