Nachdem die Northrop Grumman-Aktie bereits in den letzten drei Tagen um zehn Prozent zulegte, stieg sie am Montag um weitere sieben Prozent auf ein neues Allzeithoch. Ist der US-Rüstungsriese einer der ganz großen Profiteure des US-Angriffs auf den Iran?
Wichtige Technologien für den Iran-Einsatz
Das kann man mit Fug und Recht behaupten. Für einen der drei großen US-amerikanischen Rüstungsgiganten ist eine bewaffnete Auseinandersetzung wie derzeit am Persischen Golf selbstverständlich Wasser auf die Mühlen von Northrop Grumman.
Die USA müssen ihre an Bestände an Raketen, Drohnen und Überwachungssystemen — alles Kernbereiche von Northrop Grumman — im Laufe oder im Nachgang dieses Waffengangs aufstocken.
Der Konzern liefert wichtige Schlüsseltechnologien für moderne, asymmetrische Konflikte. Der neue Stealth-Bomber B-21 Raider gilt als entscheidendes Instrument für Einsätze in schwer verteidigten Lufträumen (wie dem des Iran). Auch die MQ-4C Triton Drohnen werden aktuell intensiv zur Überwachung im Persischen Golf und der Straße von Hormus eingesetzt. Hinzu kommt das milliardenschwere Modernisierungsprogramm für die landgestützten Atomraketen der USA.
Eine politische Folgewirkung
Analysten gehen inzwischen davon aus, dass der Angriff auf den Iran die Zustimmung für eine weitere deutliche Anhebung des US-Verteidigungshaushalts auf über eine Milliarden US-Dollar erleichterten wird. Kaum ein Abgeordneter, selbst der Demokraten, wird sich der Notwendigkeit noch höherer Ausgaben für das Militär verschließen können. Das Management und die Aktionäre von Northrop Grumman dürfen sich die Hände reiben.
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