Northrop Grumman drückt beim B-21 Raider aufs Tempo. Der US-Rüstungskonzern hat neue Verträge für den Tarnkappenbomber unterzeichnet. Parallel dazu verkürzt das Unternehmen die Testphasen massiv. Das sorgt für Rückenwind in Washington, während die Aktie zuletzt unter Druck stand.
Effizienzsprung bei Testflügen
Die US-Luftwaffe weitet die Zusammenarbeit aus. Ein Grund dafür ist die hohe Effizienz. Statt der geplanten 180 Tage dauerte das erste Testflugprogramm nur 73 Tage. Diese Zeitersparnis sicherte dem Konzern nun die nächste Finanzierungsrunde. Der US-Haushalt für 2027 priorisiert zudem den Ausbau der strategischen Bomberflotte.
Ambitionierte Ziele bis 2029
Bis 2029 peilt das Management einen Jahresumsatz von 50 Milliarden Dollar an. Der Gewinn soll auf 4,6 Milliarden Dollar steigen. Das Ziel erfordert ein stabiles Wachstum in den kommenden Jahren.
Das entspräche einer jährlichen Wachstumsrate von etwa sechs Prozent. Indes zeigen sich Analysten bei der Bewertung uneinig. Die Kursziele schwanken stark zwischen 472 und 722 Dollar. Marktbeobachter verweisen auf die Risiken durch die Konzentration auf wenige Großaufträge.
Die Aktie verlor zuletzt deutlich an Wert. In einem Monat sank der Kurs um fast 19 Prozent. Mit aktuell 470,90 Euro notiert das Papier weit unter seinem 50-Tage-Durchschnitt.
Die Effizienzsprünge beim B-21 Raider sind ein wichtiges Signal an das Pentagon. Northrop Grumman muss nun beweisen, dass die Erfolge aus der Testphase in eine stabile Serienproduktion münden.
Northrop Grumman-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Northrop Grumman-Analyse vom 14. Mai liefert die Antwort:
Die neusten Northrop Grumman-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Northrop Grumman-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 14. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Northrop Grumman: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
