Die Nordex-Aktie macht 2026 dort weiter, wo sie 2025 aufgehört hat, und zwar mit satten Kurssteigerungen. Nachdem sich der Kurs des deutschen Windkraftanlagenbauers im vergangenen Jahr um über 150 Prozent erhöhte, legte die Nordex-Aktie auch in den beiden ersten Handelstagen des neuen Börsenjahres bereits um mehr als sieben Prozent zu. Und auch am Dienstag ist die Aktie mit über zwei Prozent im Plus. Was verschafft Nordex derzeit so viel Rückenwind?
Starker Auftragseingang
Es ist der starke Auftragseingang, der Nordex seit Monaten starken Rückenwind verleiht. Im Dezember erhielt der Windturbinenhersteller Aufträge vom Unternehmen UKA über 22 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 224 Megawatt. Die Turbinen sollen in neun verschiedenen Windparks in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen installiert werden.
Noch wichtiger für die Kursentwicklung der Nordex-Aktie dürfte jedoch der Gewinn mehrerer Projekte in Kanada sein. Insgesamt geht es dabei um 73 Windkraftanlagen, die in den Jahren 2027 und 2028 ausgeliefert werden sollen. Besonders wichtig für die Profitabilität dieser Aufträge ist auch die Vereinbarung langjähriger Serviceverträge.
Auf dem 20-Jahreshoch
Durch die jüngsten Kursgewinne klettert die Nordex-Aktie auf ihr im Jahr 2007 aufgestelltes 20-Jahreshoch. Sowohl fundamental als auch charttechnisch deutet viel auf eine Fortsetzung der Kursrallye hin.
Mit einem Forward-KGV von knapp 30 ist die Nordex-Aktie inzwischen zwar recht ambitioniert bewertet, aber das Unternehmen hat in den letzten Quartalen große Fortschritte in Sachen Profitabilität gemacht. Das Ende der Fahnenstange bei der Gewinnmarge dürfte noch nicht erreicht sein.
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