Nintendo-Aktie: Der nächste Millionenseller auf Switch 2!

Nintendo feiert mit 'Hyrule Warriors' den vierten Switch-2-Millionenseller und übertrifft mit der Konsole Verkaufsrekorde, während die Aktie trotz Software-Erfolgen unter Margensorgen leidet.

Auf einen Blick:
  • Vierter Millionenseller für Switch 2 erreicht
  • Hardware-Verkäufe übertreffen Wii U und PS Vita
  • Software-Umsätze bleiben zentrale Einnahmequelle
  • Aktie von Speicherkosten und Margen belastet

Steigende Speicherpreise machen Nintendo derzeit zwar etwas zu schaffen. Bei den Software-Verkäufen auf der noch recht frischen Spielekonsole Switch 2 scheint es aber noch gut zu laufen. Wie das japanische Unternehmen kürzlich mitteilen ließ, konnte mit „Hyrule Warriors: Chronik der Versigelung“ der mittlerweile vierte Millionenseller in der Bibliothek der Switch 2 gefeiert werden.

Zuvor konnte diese Marke bereits (deutlich) von „Pokémon Legenden: Z-A“ und „Donkey Kong Bananza“ übertroffen werden. Wenig überraschend hat „Mario Kart World“ den Vogel abgeschossen und sich seit Release bereits über zehn Millionen Mal verkauft. Das sind Absatzzahlen, von denen viele Konkurrenten nur träumen können.

Nintendo auf Erfolgskurs

Weiter Erfolgsmeldungen konnte Nintendo auch bei der Hardware produzieren. Erfreuliche Verkaufszahlen aus den USA halfen kürzlich auch der etwas angeschlagenen Aktie wieder etwas auf die Sprünge. Global ist es der Switch 2 in nur knapp acht Monaten gelungen, die gesamten Verkaufszahlen von Wii U und PlayStation Vita zu überholen, welche dafür mehrere Jahre brauchten.

Zwar gelten Wii U und Vita allgemein als veritable Flops. Dennoch ist das Tempo ver Verkäufe der Switch 2 schwer beeindruckend und Nintendo konnte bereits manchen Rekord erzielen. Zusätzlich dazu scheint sich der Evergreen „Animal Crossing: New Horizons“ nach einem umfangreichen Update und einer Switch-2-Version wieder großer Beliebtheit zu erfreuen.

Unterschätzt?

Nintendo Aktie Chart

All das scheint an der Börse allerdings keinen Eindruck zu hinterlassen. Zu groß ist die Sorge, dass hohe Speicherpreise die Margen bei der Hardware schrumpfen lassen und eventuell eine Preiserhöhung zur Folge haben könnten. Vollkommen ignoriert werden sollte die Entwicklung nicht. Doch das meiste Geld verdient Nintendo noch immer über die Software, die sich auch auf knapp 160 Millionen verkauften Switch 1 noch verkauft. Angesichts erfreulicher Meldungen aus dieser Richtung drängt sich ein wenig der Verdacht auf, dass die Nintendo-Aktie momentan etwas unterbewertet sein könnte. Wie immer lassen sich aber keine Garantien für Kurssteigerungen aussprechen.

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