Nintendo erreicht mit seinen Konsolen zwar noch immer hohe Verkaufszahlen. Der japanische Spielegigant muss sich aber auch seit Jahren Kritik gefallen lassen. Gemosert wird mit schöner Regelmäßigkeit darüber, dass die Hardware von Nintendo zu wenig Leistung böte, was dem Release großer Titel von Drittherstellern im Weg stehen würde.
Capcom lieferte dazu nun den Gegenbeweis auf der Switch 2. Dort erschien vorgestern der jüngste Titel aus der langjährigen Horror-Reihe „Resident Evil“, und das zeitgleich mit PlayStation 5 und PC. In ersten Tests zeigt die Fachpresse beeindruckt. Zwar sehen die Haare der Charaktere auf der Switch 2 etwas weniger hübsch aus als anderswo. Davon abgesehen kann die Bildqualität aber sogar mit den Ergebnissen einer PlayStation 5 Pro erstaunlich gut mithalten.
Geht doch!
Um es an dieser Stelle klar zu machen: natürlich sieht „Resident Evil: Requiem“ auf einer PlayStation 5 Pro noch immer besser aus, vom PC ganz zu schweigen. Doch die Variante für die Switch 2 lässt wenig vermissen. Sogar eine Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde wird dort angepeilt, wenn auch nicht immer erreicht.
Die Experten von „Digital Foundry“ bescheinigen „Resident Evil: Requiem“ derweil auf der Switch 2 sogar eine bessere Bildqualität als auf der Heimkonsole Xbox Series S von Microsoft. Zu verdanken sei dies zuvorderst der DLSS-Technologie von Nvidia, auf welche die Konsolen-Konkurrenz nicht zurückgreifen kann. Dort kommen Chips von AMD zum Einsatz.
Mehr Spiele für Nintendo?
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Resident Evil könnte als gutes Beispiel dienen und dafür sorgen, dass bei Nintendo in Zukunft wieder mehr Dritthersteller-Spiele verfügbar sind. Der Fokus liegt jedoch weiterhin auf den starken Marken von Nintendo selbst. Auch diesbezüglich gab es mit der Ankündigung neuer Spiele von „Pokémon“ für 2027 Neuigkeiten. Dahinter steht ein Franchise, das sogar noch als größer als „GTA“ gilt. Der Aktie verlieh das zwar noch keinen neuen Schub. Doch Chancen sind bei Nintendo allemal noch vorhanden.
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