Nike-Aktie: Bullen in der Chefetage!

Nike-CEO und Apple-Chef Tim Cook kaufen Aktien des Sportartikelkonzerns im Wert von mehreren Millionen US-Dollar. Die Führungsebene zeigt Vertrauen in die Strategie für 2026.

Auf einen Blick:
  • CEO und Apple-Chef kaufen Nike-Aktien
  • Produktoffensive als Strategie für 2026
  • Großereignisse als Umsatzchance
  • Aktienkurs nähert sich Widerstandszone

Die Hoffnung auf einen Turnaround bei Nike lebt fort und die Käufer treten immer mehr in den Vordergrund. Zu jenen zählt auch CEO Elliott Hill, der kurz vor dem Jahreswechsel rund eine Million US-Dollar in Anteilsscheine steckte. Kurz zuvor kaufte Aufsichtsratsmitglied und Apple-Chef Tim Cook Nike-Aktien mit einem Wert von insgesamt etwa drei Millionen Dollar.

Das muss zwar nichts weiter bedeuten. Es zeigt aber, dass in der Führungsetage Vertrauen gegenüber der strategischen Ausrichtung des kriselnde Sportartikelkonzerns herrscht. Für das Jahr 2026 setzt Nike vor allem auf eine Produktoffensive, um wieder neue Begeisterung auslösen zu können.

Nike: Kurz vor dem Wendepunkt?

Zudem stehen mit den Olympischen Winterspielen und der Fußball-WM in Nordamerika zwei Großereignisse an, welche die Umsätze endlich etwas ankurbeln könnten. Zuversicht macht sich da auch unter den restlichen Anlegern breit. Die Nike-Aktie konnte in den letzten fünf Handelstagen um 5,5 Prozent zulegen und nach nur leichten Abschlägen mit einem Kurs von 63,28 Dollar ins Wochenende gehen.

Damit notiert die Nike-Aktie denkbar knapp unter der 50-Tage-Linie, welche momentan den wichtigsten Widerstand darstellt. Oberhalb von 64 Dollar könnten sich weitere Kaufsignale ergeben und vielleicht den Weg zurück nach Norden ebnen. Immerhin sind viele Analysten ohnehin davon überzeugt, dass früher oder später ein Comeback gelingen wird.

Nike Aktie Chart

Alles wie immer?

Es ist nicht die erste Krise, mit der Nike zu kämpfen hat. In der Vergangenheit konnte der Konzern solche Phasen stets überstehen und im Anschluss eine ansehnliche Erholung aufs Parkett an den Börsen zaubern. Schon allein deshalb ist die Hoffnung groß, dass die Aktie momentan ein echtes Schnäppchen sein könnte. Dafür sprechen auch weitere Faktoren, doch garantieren lässt sich ein Turnaround weder 2026 noch zu irgendeinem anderen Zeitpunkt. Zunächst wird das Unternehmen seine Fundamentalkennzahlen auf Vordermann bringen müssen.

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