Netflix-Aktie: Angenehme Probleme!

Das Finale von Stranger Things sorgt für hohe Serverlast, während Netflix mit einem 82,7-Milliarden-Dollar-Gebot um Warner Bros. kämpft. Der Aktienkurs reagiert auf die Entwicklungen.

Auf einen Blick:
  • Finale Episode von Stranger Things verursacht Serverprobleme
  • Netflix bietet 82,7 Milliarden Dollar für Warner Bros.
  • Paramount überbietet Netflix im Bieterwettstreit
  • Aktienkurs zeigt deutliche Korrektur

Am vergangenen Mittwoch endete nicht nur das Jahr 2025, sondern für viele Fans der Serie „Stranger Things“ auch eine Ära. Netflix zeigte am 31. Dezember, hierzulande war es schon der 1. Januar, die finale Episode der Erfolgsserie, welche es auf eine stattliche Dauer von 126 Minuten brachte. In den USA wurde das Ganze sogar in einigen Kinos gezeigt.

Der Start verlief etwas holprig. Wie „Variety“ berichtet, kam es bei Release um 2 Uhr nachts hiesiger Zeit wohl zu Ausfällen bei Netflix. Das ist ein wenig peinlich, kam es doch bei der finalen Episode der vorherigen Staffel bereits zu einem ähnlichen Vorfall.

Der nächste Hit für Netflix

Allerdings konnte das Problem wohl sehr schnell behoben werden und letztlich ist der enorme Andrang für Netflix bedeutender als Ärgernisse aufgrund von überforderten Servern. Sehr viel deutlicher könnte sich schließlich gar nicht zeigen, wie gefragt Stranger Things ist und welche Erfolge Netflix mit seinen Exklusivinhalten noch immer erzielen kann.

Netflix Aktie Chart

Anleger nehmen gute Aussichten für weitere Inhalte aus dem Universum mit, die in nicht allzu entfernter Zukunft anstehen. Noch im Frühjahr soll das Spin-Off „Stranger Things: Tales from 84“ erscheinen und Ereignisse zwischen der zweiten und dritten Staffel behandeln. Die Fans dürften dem Ganzen schon jetzt entgegenfiebern.

Die Spannung steigt

Vielleicht noch spannender als die Handlung von Stranger Things ist derzeit die Übernahmeschlacht um Warner Bros. Netflix legte ein 82,7 Milliarden US-Dollar schweres Übernahmeangebot inklusive Schulden vor, wurde jedoch zwischenzeitlich von Paramount überboten. Warner Bros. spricht sich für das Netflix-Angebot aus, doch eine finale Entscheidung ist bisher nicht getroffen. Die Angelegenheit bestimmt den Aktienkurs, welcher zuletzt eine sichtliche Korrektur durchleiden musste.

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