Milliardenregen für Siemens!

Siemens und Stadler liefern für rund 3,0 Mrd. Euro fahrerlose S-Bahnen nach Kopenhagen – plus 30 Jahre Wartung und Option auf 100 mehr!

Auf einen Blick:
  • 226 vollautomatische Züge bestellt
  • Gesamtvolumen: 3,0 Mrd. Euro
  • 30 Jahre Wartung inklusive
  • Erste Züge ab 2032 im Einsatz
  • Alle 90 Sekunden in der Rushhour

Siemens und der Schweizer Zugbauer Stadler haben gemeinsam den Zuschlag für einen Auftrag aus Dänemark bekommen. Die dänischen Staatsbahnen (DSB) ordern 226 vollautomatische S-Bahn-Züge – komplett ohne Lokführer!

Dazu kommt ein Wartungsvertrag über 30 Jahre. Und als Sahnehäubchen: Es gibt die Option auf bis zu 100 weitere Züge.

Siemens Aktie Chart

Auftragsvolumen: 3,0 Mrd. Euro

Der Gesamtwert des Pakets: Rund 3,0 Mrd. Euro – einer der größten Aufträge, die je für ein S-Bahn-System vergeben wurden. Experten nennen das Ganze schon jetzt das größte fahrerlose Bahnsystem der Welt im automatisierten Betrieb.

Die Dänen legen damit so viel Geld auf den Tisch wie nie zuvor in den 90 Jahren S-Bahn-Geschichte. Ihr Ziel: Viel engere Takte, deutlich mehr Kapazität und ein echtes Turbo-Netz.

In den Rush-Hours sollen die Züge künftig nur noch alle 90 Sekunden abfahren – das könnte jährlich bis zu zehn Millionen zusätzliche Fahrgäste anlocken!

Diesen Teil übernimmt Siemens!

Siemens übernimmt den High-Tech-Part:

  • Antrieb
  • BremsenStromversorgung an Bord
  • Steuerungssysteme
  • Drehgestelle und die Infosysteme für die Passagiere

Stadler baut die Wagenkästen, sorgt für Sitze, Türen, Klimaanlagen und macht die finale Zusammenbau-Arbeit. Und ja: Siemens bleibt auch für die langfristige Instandhaltung zuständig.

Der Deal passt perfekt in die jahrelange Erfolgsstory von Siemens mit den Kopenhagener Verkehrsbetrieben. Schon jetzt rüstet der Konzern das gesamte Netz mit topmoderner Signaltechnik für den vollautomatischen Betrieb um.

Die ersten neuen Züge rollen ab 2032 los, der Rest kommt schrittweise bis ca. 2040 – dann soll das ganze Netz komplett fahrerlos laufen.

Fazit

Für Siemens-Aktionäre ein echter Grund zum Feiern: Solche Riesenaufträge bringen stabile, langfristige Einnahmen und sichern Auftragsbücher für Jahrzehnte. Der Konzern unterstreicht damit einmal mehr seine Top-Position im Bahn-Tech-Bereich und surft voll auf der Welle der automatisierten Mobilität der Zukunft. Kopenhagen wird zum Vorreiter – und Siemens fährt kräftig mit!

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