Die DroneShield-Aktie kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. Year-to-Date hat die Aktie rund ein Drittel auf rund 2,60 Euro zugelegt. Anleger greifen zu. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand: Staatsfantasie.
Droneshield steigt auf!
Droneshield hat den Sprung in ein zentrales Beschaffungsprogramm des australischen Verteidigungsministeriums geschafft. Damit steht der Konzern auf einer offiziellen Liste für Anti-Drohnen-Technologie. Noch ist kein Auftrag garantiert. Doch der Zugang zu staatlichen Abrufen wird massiv vereinfacht. Genau das elektrisiert den Markt. Investoren wittern langfristige Milliardenchancen.
DroneShield Aktie Chart
Australien plant, in den kommenden zehn Jahren rund 1,3 Milliarden AUD in Abwehrsysteme gegen Drohnen zu investieren. Droneshield sitzt nun direkt am Tisch. Das öffnet Türen zu Militärbasen, kritischer Infrastruktur und Sicherheitsbehörden. Der Markt liebt solche Perspektiven.
Droneshield: Aktie erhält weiteren Schub
Zusätzlichen Schub bekommt die Aktie durch eine ganze Serie frischer Aufträge. Seit 2024 sammelt Droneshield weltweit Deals ein. Darunter Millionenbestellungen aus Europa, dem Asien-Pazifik-Raum und von westlichen Staaten. Ein einzelner Großauftrag brachte zuletzt fast 50 Millionen AUD ein. Parallel baut das Unternehmen seine Vertriebsstruktur aus und richtet den Fokus klar auf internationales Wachstum. Das stärkt die Hoffnung auf steigende Umsätze und planbarere Erlöse.
Anleger sollten dennoch Vorsicht walten lassen
All das treibt die Rallye weiter an. Anleger setzen auf wachsende Verteidigungsbudgets und zunehmende Sicherheitsbedenken rund um Drohnen. Die Fantasie reicht weit über das aktuelle Geschäft hinaus. Trotzdem bleibt das Papier heiß. Viel Zukunft ist bereits eingepreist. Gewinnmitnahmen können jederzeit folgen. Rücksetzer gehören bei dieser Aktie zur Vergangenheit wie zur Zukunft.
Doch unterm Strich ist klar: Die Kombination aus Staatsnähe, prall gefüllter Auftragspipeline und globaler Nachfrage erklärt, warum Droneshield gerade durch die Decke geht – und warum die Rallye noch weiterlaufen könnte.
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