Microsoft setzt beim Ausbau seiner Datenzentren auf eine neue Strategie, die Städte und Gemeinden vor Ort einbeziehen soll. Angesichts wachsender Sorgen über die Auswirkungen auf die Umgebung hat das Unternehmen einen fünfteiligen „Community-First AI Infrastructure“-Plan vorgestellt, der einige umstrittene Themen adressiert.
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Dazu verpflichtet sich Microsoft
Zunächst geht es um die hohen Stromkosten, die durch massive Rechenzentren entstehen könnten. Microsoft verspricht, diese vollständig zu übernehmen und mit den Versorgungsunternehmen zusammenzuarbeiten, um die Netzkapazität auszubauen. Damit sollen die Anwohner nicht mit höheren Stromrechnungen belastet werden.
Microsoft geht noch weiter und bezieht sich auf den Wasserverbrauch, der bei der Kühlung der Server enorm ist. Microsoft verspricht, mehr Wasser zurückzugeben als es verbraucht und wird Transparenz über den Wasserverbrauch in den USA schaffen.
Microsoft verzichtet auf Subventionen
Im Gegensatz zu vielen anderen Tech-Giganten verzichtet Microsoft auf Steuervergünstigungen für lokale Projekte. Anstatt Subventionen zu nutzen, will das Unternehmen als fairer Steuerzahler auftreten, um Vertrauen zu gewinnen und Vorwürfe der Ausnutzung zu vermeiden.
Ein weiteres Versprechen betrifft die Schaffung von Arbeitsplätzen und Weiterbildung für die lokale Bevölkerung. Microsoft will mit Programmen in KI-Ausbildung die Gemeinden in die digitale Zukunft einbeziehen.
Schließlich setzt Microsoft auf ständige Kommunikation und Transparenz mit den Anwohnern. Das Ziel: Die Expansion soll als Vorteil für die Gemeinschaft wahrgenommen werden. Ob dieser Ansatz aufgeht, bleibt abzuwarten.
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