Meta-Aktie: Ärger mit der Behörde!

Die britische Kommunikationsaufsicht Ofcom hat ein Verfahren gegen Meta eingeleitet

Auf einen Blick:
  • Ofcom ermittelt gegen Meta wegen mangelnder Kooperation
  • Untersuchung betrifft WhatsApp Business Service
  • Britische Regulierungsbehörde fordert Informationen ein
  • Compliance-Probleme belasten den Konzern

Die britische Kommunikationsaufsicht Ofcom hat eine Untersuchung gegen Meta Platforms eingeleitet. Der Vorwurf wiegt schwer: Das Unternehmen soll Informationsanfragen der Behörde nicht ordnungsgemäß beantwortet haben. Im Zentrum der Ermittlungen steht der WhatsApp Business Service.

Für Meta kommt diese Entwicklung zur Unzeit. Der Konzern steht ohnehin unter verschärfter Beobachtung der Regulierungsbehörden weltweit. Jetzt also auch noch Großbritannien. Die Ofcom ist bekannt dafür, bei Verstößen nicht zimperlich zu sein. Wenn ein Unternehmen nicht kooperiert, kann es teuer werden.

WhatsApp Business ist für Meta ein wichtiger Baustein im Geschäftsmodell. Über den Dienst kommunizieren Unternehmen direkt mit Kunden. Die Monetarisierung läuft hier anders als beim klassischen WhatsApp. Genau deshalb interessiert sich die Behörde offenbar so brennend für Details.

Ofcom meint es ernst mit der Untersuchung

Die Untersuchung zeigt, dass Ofcom Compliance-Verstöße nicht toleriert. Meta muss nun liefern, was die Regulierer verlangen. Andernfalls drohen empfindliche Strafen. In der Vergangenheit hat die britische Behörde bereits mehrfach bewiesen, dass sie durchgreifen kann.

Für Anleger bedeutet das zusätzliche Unsicherheit. Regulierungsrisiken gehören mittlerweile zum Standardrepertoire bei Tech-Giganten. Doch jede neue Untersuchung kostet Nerven und potenziell auch Geld. Meta wird sich warm anziehen müssen.

Die kommenden Wochen werden zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sollte Meta nicht überzeugen können, wird es unangenehm. Die Ofcom lässt sich ungern auf der Nase herumtanzen.

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