Die Analysten machen heute bei McCormick keine Gefangenen. Gleich mehrere renommierte Banken haben ihre Kursziele für den Gewürzhersteller nach unten geschraubt. Die Aktie reagiert prompt und verliert über 2 Prozent. Bei knapp unter 60 Dollar scheint der Wert jetzt erst einmal eine Pause einzulegen.
Die Liste der Kurszielsenkungen liest sich wie das Who is Who der Finanzbranche. Jefferies reduziert von 79 auf 74 Dollar, TD Cowen von 82 auf 75 Dollar und JPMorgan von 79 auf 72 Dollar. Selbst die vorsichtigeren Häuser wie UBS und Stifel nehmen ihre Ziele zurück. UBS senkt von 70 auf 67 Dollar, Stifel von 71 auf 65 Dollar.
Das durchschnittliche Kursziel bleibt über dem aktuellen Kurs
Trotz der Anpassungen nach unten bleibt die Mehrheit der Analysten bei einer positiven Einschätzung. Das durchschnittliche Kursziel liegt laut FactSet bei 73,64 Dollar. Das bedeutet immerhin noch ein Potenzial von über 20 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs von 59,80 Dollar. Die meisten Häuser halten an ihren Kaufempfehlungen fest.
Interessant ist dabei vor allem die Bandbreite der Einschätzungen. Während Jefferies, TD Cowen und JPMorgan weiterhin zum Kauf raten, positionieren sich UBS und Stifel neutraler mit Hold-Ratings. Die Unsicherheit rund um die weitere Entwicklung ist spürbar.
Anleger sollten die kommenden Wochen genau beobachten. Die Kurszielsenkungen zeigen zwar gedämpfte Erwartungen, doch das verbleibende Aufwärtspotenzial bleibt beachtlich. Ob McCormick die Analystenziele erreichen kann, wird sich in den nächsten Quartalen zeigen.
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