Was für ein Freitag für Magna International. Die Aktie schoss um satte 17,26 % nach oben und setzte damit eine bereits fünftägige Gewinnserie fort. Der Grund ist schnell gefunden. Die Quartalszahlen für Q4 sowie der Ausblick auf 2026 fielen deutlich besser aus als von der Wall Street erwartet. Und das, obwohl die Fahrzeugverkäufe im Jahr 2025 stagnieren.
Im vierten Quartal steigerte Magna den Umsatz um 2 % auf 10,8 Milliarden Dollar. Das liegt über den Erwartungen und ist umso bemerkenswerter, da die globale Fahrzeugproduktion um 1 % zurückging. Neue Programme wie der Ford Expedition, Lincoln Navigator oder der Xiaomi YU7 trugen zum Wachstum bei. Der bereinigte Gewinn je Aktie kletterte um 29 % auf 2,18 Dollar. Analysten hatten nur 1,80 Dollar erwartet. Die operative Marge verbesserte sich um 100 Basispunkte auf 7,5 %.
Ausblick überzeugt die Anleger
Für 2026 rechnet Magna mit Erlösen zwischen 41,9 und 43,5 Milliarden Dollar. Der Mittelwert von 42,7 Milliarden Dollar liegt über den Schätzungen von 42,2 Milliarden Dollar. Beim bereinigten Gewinn je Aktie sieht das Management eine Spanne von 6,25 bis 7,25 Dollar vor. Auch hier liegen die Erwartungen mit 5,98 Dollar deutlich darunter. Die operative Marge soll auf 6 % bis 6,6 % steigen.
CEO Swamy Kotagiri spricht von disziplinierter Ausführung und operativer Exzellenz. Das klingt nach Standardphrasen, wird aber durch die Zahlen gedeckt. Der freie Cashflow soll 2026 zwischen 1,6 und 1,8 Milliarden Dollar liegen. Zudem erhöhte Magna die Quartalsdividende um 2,1 % auf 0,495 Dollar je Aktie. Für Anleger, die auf solide Performance und Fortschritte bei den Margen setzen, sieht das Bild aktuell vielversprechend aus.
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