Die Dänen machen Ernst mit ihrem Aktienrückkaufprogramm. A.P. Møller – Mærsk hat in der letzten Februarwoche erneut kräftig eigene Aktien vom Markt genommen. Zwischen dem 23. und 27. Februar flossen über 110 Millionen Kronen in den Rückkauf. Das zeigt die aktuelle Meldung des Konzerns.
Insgesamt wurden in dieser Woche 1.590 A-Aktien für rund 24,4 Millionen Kronen zurückgekauft. Bei den B-Aktien waren es 5.575 Stück im Wert von etwa 86,4 Millionen Kronen. Die Preise bewegten sich dabei zwischen 15.183 und 15.462 Kronen bei den A-Aktien sowie zwischen 15.335 und 15.576 Kronen bei den B-Aktien.
Das große Programm läuft auf Hochtouren
Maersk hatte Anfang Februar ein Rückkaufprogramm über insgesamt 6,3 Milliarden Kronen angekündigt. Das entspricht umgerechnet rund einer Milliarde Dollar. Die erste Phase läuft bis August 2026 und umfasst ein Volumen von 3,15 Milliarden Kronen. Bisher wurden bereits über 378 Millionen Kronen investiert.
Bemerkenswert ist auch die Beteiligung der A.P. Møller Familienstiftung. Sie kauft parallel zum Unternehmen eigene Aktien zurück, um ihre Beteiligungsquote konstant zu halten. Allein in der vergangenen Woche erwarb die Stiftung 785 B-Aktien für über 12 Millionen Kronen.
Mit den aktuellen Transaktionen hält Maersk nun insgesamt 175.309 A-Aktien und 1.091.614 B-Aktien als eigene Anteile. Das entspricht genau 8 Prozent des Grundkapitals. Die Dänen zeigen damit deutlich, dass sie ihren Aktionären etwas zurückgeben wollen. Ob das den Kurs nachhaltig stützen kann, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
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