Lufthansa-Aktie: Ab in den Süden!

Lufthansa baut ihr Frachtnetzwerk mit einem fünften Drehkreuz in Rom aus, um flexibler auf globale Warenströme reagieren zu können.

Auf einen Blick:
  • Fünftes Fracht-Drehkreuz in Rom-Fiumicino
  • Start des Regelbetriebs ab 7. Februar
  • Kooperation mit Ita Airways für Kapazitäten
  • Flexiblere Reaktion auf Warenströme geplant

Die Deutsche Lufthansa erweitert ihr Netz für Frachtflüge und nimmt dafür Rom ins Visier. Dort soll bereits ab dem 7. Februar Rom-Fuimicino in den regulären Flugplan für Kurz- und Mittelstreckenflüge von Lufthansa Cargo aufgenommen werden. Es handelt sich damit um das fünfte und bisher südlichste Drehkreuz nach Frankfurt, München, Brüssel und Wien.

Von Rom aus sollen Verbindungen zu mehr als 120 Destinationen angeboten werden. Zum Einsatz kommen dafür sowohl eigene Frachtmaschinen als auch Beiladekapazitäten von Ita Airways. Eine entsprechende Kooperation wurde laut „airliners.de“ bereits zuvor ausgeweitet.

Die Lufthansa wird flexibler

Das neue Drehkreuz kommt wohl aufgrund des hohen Andrangs zum Einsatz, doch die Lufthansa sieht in der Maßnahme mehr als nur eine Expansion. Ebenfalls soll das Ganze dabei helfen, flexibler auf sich verändernde Warenströme reagieren zu können, wie Lufthansa Cargo-Chef Ashwin Bhat wissen ließ.

Die Anleger dürften sich vor allem darüber freuen, dass die Lufthansa neben dem Passagiergeschäft auch das Frachtgeschäft voranbringt und Wachstumssignale erkennen lässt. Die Aktie wird davon zwar nur wenig beeinflusst. Deren Kurs hielt sich am Dienstagmorgen aber immerhin auf hohem Niveau mit 8,75 Euro zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels.

Deutsche Lufthansa Aktie Chart

Gerne mehr davon

So das neue Drehkreuz in Italien als Wachstumssignal für die Lufthansa verstanden werden darf, dürften die Börsianer das Ganze erfreut zur Kenntnis nehmen. Im Zentrum der Überlegungen an der Börse stehen zwar andere Bereiche. Doch mehr Volumen bei Lufthansa Cargo hilft letztlich auch, die Bilanzen noch weiter aufzupolieren und damit vielleicht die nächsten guten Neuigkeiten vorzubereiten. Zu erwarteten Umsätzen und anderen fundamentalen Zahlen machte das Unternehmen allerdings keine Angaben.

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