Lockheed Martin Services, eine Tochtergesellschaft von Lockheed Martin, hat sich einen 105-Millionen-Dollar-Auftrag gesichert. Konkret geht es um einen sogenannten Firm-Fixed-Price-Task-Order zur Unterstützung des GPS-IIIF-Programms, also um Start- und On-Orbit-Testoperationen. Der Auftraggeber ist das Space Systems Command der US-Streitkräfte, die Arbeiten sollen bis März 2030 abgeschlossen sein.
Bemerkenswert dabei: Von den 105 Millionen Dollar sind bereits 13,42 Millionen Dollar aus den Forschungs- und Entwicklungsbudgets des Fiskaljahres 2026 freigegeben. Sprich: Das Geld fließt bereits in die Kassen, und zwar sofort.
Lockheed Martin Corporation Aktie Chart
Gut, aber kein Gamechanger
Klar: Für einen Konzern mit dem Umsatzvolumen von Lockheed Martin ist ein 105-Millionen-Auftrag letztlich Tagesgeschäft. Denn Lockheed Martin schreibt regelmäßig solche Verträge. Das GPS-IIIF-Programm selbst ist allerdings kein unbedeutender Nischenauftrag, sondern Teil der strategischen Satelliteninfrastruktur der USA. Wer da drin ist, bleibt drin. Und das ist wohl der eigentliche Wert dieser Meldung: Lockheed hält seine Position im Weltraumsegment des US-Militärs fest. 105 Millionen Dollar vom Himmel, und der nächste Auftrag kommt bestimmt.
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