Die Dividendenpolitik bei Linde kann sich wirklich sehen lassen. Der Industriegase-Konzern hatgestern bekannt gegeben, die Quartalsdividende um rund 7 Prozent anzuheben. Statt 1,50 Dollar gibt es nun 1,60 Dollar je Aktie. Das summiert sich auf eine Jahresdividende von 6,40 Dollar. Bei einem Schlusskurs von 498,19 Dollar entspricht das einer Dividendenrendite von etwa 1,3 Prozent.
Was dabei besonders beeindruckt, ist die Kontinuität. Linde steigert die Dividende nun bereits im 33. Jahr in Folge. Das ist eine Ansage an alle Anleger, die auf verlässliche Ausschüttungen setzen. Wer sein Geld sehen will, der bekommt es bei Linde offenbar Jahr für Jahr ein bisschen mehr.
Die Zahlung erfolgt am 26. März 2026 an alle Aktionäre, die am 11. März im Aktienregister eingetragen sind. Damit bleibt Linde seiner Linie treu und belohnt Anleger für ihre Treue.
Dividendenstärke als Qualitätsmerkmal
33 Jahre ohne Unterbrechung die Dividende zu erhöhen, das schaffen nur die wenigsten Unternehmen. Linde gehört damit zu den sogenannten Dividendenaristokraten. Solche Firmen zeichnen sich durch stabile Geschäftsmodelle und solide Cashflows aus. Gerade in unsicheren Zeiten ein beruhigendes Signal.
Die Erhöhung um 7 Prozent liegt zudem über der aktuellen Inflationsrate in vielen Märkten. Anleger gewinnen also real an Kaufkraft. Das ist mehr, als viele andere Dividendenzahler derzeit bieten können.
Für Investoren, die auf Qualität und Beständigkeit setzen, bleibt Linde eine interessante Option. Die Dividendenpolitik spricht eine klare Sprache. Wer langfristig denkt, findet hier einen verlässlichen Partner.
Linde-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Linde-Analyse vom 24. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Linde-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Linde-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 24. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
