Die Aktie von K+S hat nach der Vorlage der Jahreszahlen einen kräftigen Kurssprung hingelegt. Am 12. März schoss der Kurs um fast 15 % nach oben, einen Tag später legte das Papier weiter zu und notierte bei 18,41 Euro. Auslöser war vor allem ein operatives Ergebnis, das leicht über den Erwartungen lag. Das EBITDA erreichte 613 Mio. Euro und übertraf damit die Prognosen der Analysten.
K&S Aktie Chart
Auch der Ausblick für 2026 sorgt für Aufmerksamkeit:
K+S rechnet mit einem EBITDA zwischen 600 und 700 Mio. Euro und einem mindestens ausgeglichenen Free-Cashflow. Gleichzeitig bleibt die Bilanz solide – die Nettoverschuldung ist praktisch verschwunden und dürfte weiter sinken.
Für Fantasie sorgt zudem die geopolitische Lage. Der Konflikt rund um den Iran könnte die globalen Düngemittel- und Rohstoffmärkte erneut durcheinanderwirbeln und die Kalipreise stützen. K+S gilt in solchen Phasen oft als indirekter Profiteur.
Allerdings bleibt das Umfeld schwierig.
Der Chemieverband VCI warnt vor Lieferkettenproblemen, wachsendem Wettbewerbsdruck aus China und einer schwachen Branchendynamik. Auch Analysten bleiben teilweise skeptisch – einige sehen das Kursniveau bereits als ambitioniert.
Kurz gesagt: Die Story lebt wieder, doch der Weg nach oben dürfte volatil bleiben.
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